5 Tipps für günstige Kreditkonditionen: Diese Faktoren sind entscheidend

Kredite sind eine hervorragende und eine altbewährte Methode, um sich Träume zu erfüllen. Kaum jemand ist in der Lage, ein Haus, als beliebtes Beispiel, direkt zu finanzieren. Wahrscheinlich sieht sich jeder Bürger mindestens einmal im Leben mit der Aufgabe konfrontiert, einen Kredit zu den bestmöglichen Konditionen abzuschließen.

Zum Glück gibt es dafür mittlerweile Portale, die sich darauf spezialisiert, Kreditsuchenden mit einem kostenfreien Angebot unter die Arme zu greifen. Angesichts der vielen Angebote und der eigenen individuellen Situation, die sich auf die eigene Kreditwürdigkeit auswirkt, ist es alles andere als leicht, eine derart langwierige Entscheidung zu treffen.

Was tun, wenn plötzlich mehr Geld benötigt wird?

Smava zeigt in einem kürzlich veröffentlichten Bericht deutlich auf, was es braucht, um die bestmöglichen Kreditkonditionen zu erhalten. Dabei ist es unerheblich, ob man sich zum ersten Mal um einen Kredit bewirbt, oder ob man sich vielleicht nach mehr Liquidität umsieht.

Oft ist es günstiger, den Kredit aufzustocken anstatt ein neues Darlehen aufzunehmen, das zeigt der Bericht eindrucksvoll. Viel Kreditinstitute sind gerne bereit, einen bereits laufenden Kredit aufzustocken, schließlich bedeutet das ein längeres Engagement bei der Bank.

Diese Tipps gilt es für bestmögliche Konditionen zu beachten:

1. Eine gute Bonität

Der erste Tipp versteht sich fast von selbst. Die gute Bonität ist entscheidend, wenn man einen Kredit und noch dazu einen mit guten Konditionen erhalten möchte. Wer sich nicht sicher ist, wie es um die eigene Bonität steht oder herausfinden möchte, wo sich einzelne Dinge verbessern lassen, der stellt einen kostenlosen Antrag auf Auskunft bei der Schufa .

2. Den richtigen Zweck angeben

Dient ein Kredit einem ganz bestimmten Zweck, etwa dem Erwerb eines Neuwagens oder dem Bau eines Hauses, dann sind die Konditionen in der Regel besser, denn das Auto oder das Haus gelten als Sicherheit.

Bei Krediten, die nicht zweckgebunden sind, etwa einer Reise in den hohen Norden, die man antritt, um die Sehenswürdigkeiten von Hamburg zu sehen, sieht das meistens etwas anders aus.

3. Zu zweit wird der Kredit günstiger​

Holt man sich einen zweiten Kreditnehmer ins Boot, dann ist die Bank bereit, einem günstigere Konditionen zu gewähren. Sollte einer der Kreditnehmer ausfallen, muss schließlich der Partner einspringen. Selbst, wenn man einen Kredit allein beanspruchen sollte, schadet es nicht, sich einen geeigneten und verlässlichen Partner zu suchen.

4. Die richtige Laufzeit wählen

Hier muss der zukünftige Kreditnehmer klug in die Zukunft schauen. Die monatlichen Raten sollen so bemessen sein, dass einem immer genügend Geld zum Leben zur Verfügung steht. Außerdem muss man bedenken, dass bei einer kürzeren Laufzeit der effektive Jahreszins niedriger ist. Es gilt also, die persönliche goldene Mitte zu finden.

5. Gründliches Vergleichen ist der Schlüssel zum Erfolg

Mittels passender Plattformen muss man immer wieder vergleichen, welches Institut einem die besten Konditionen bietet. Wie bei der Optimierung des eigenen Kalenders muss man dabei bedenken, dass sich die Voraussetzungen schnell ändern können.

Der regelmäßige Vergleich kostet nicht viel Zeit und dennoch stellt er den Weg zu einem Kredit mit besonders günstigen Konditionen dar. Am besten beginnt man bereits heute, die ersten Daten und persönliche Angebote erhält man schon nach einem Tag.

Hamburg ist zu jeder Jahreszeit eine beliebte Destination

Es muss nicht immer ein mehrwöchiger Strandurlaub sein, um Abwechslung in den eintönigen Alltag zu bringen. Vielfalt für jeden Geschmack bieten Kurzreisen in deutsche Metropolen. Da die Trips meist nur wenige Tage dauern, können sie problemlos am Wochenende oder als spontane Ausfahrt an Brückentagen eingeplant werden.

Für Kinder gibt es in Großstädten häufig ein altersgerechtes Programm. Auch Jugendliche finden in den Stadtgebieten Einrichtungen, die ihre Interessen berücksichtigen. Zu den Highlights gehören die großflächigen Einkaufszentren mit trendigen Läden und einer vielfältigen Gastronomie.

Eine der begehrtesten Städte ist Hamburg mit ihren sehenswerten Attraktionen, welche die ganze Familie begeistern. Tipps für einen unbeschwerten Aufenthalt erleichtern die Vorbereitungen. Beispielsweise sollten alle wichtigen Utensilien eingepackt werden und die Kleidung muss auf die Witterungsverhältnisse abgestimmt sein. Um einen ersten Überblick zu erhalten, lohnt sich das Lesen eines Reiseführers. Darin werden alle Sehenswürdigkeiten mit den wichtigsten Eckpunkten vorgestellt. Im Internet gibt es ebenfalls Portale mit Ratschlägen zu den spannendsten Freizeiteinrichtungen.

Wohnen auf Zeit mit vielen Annehmlichkeiten

Um die Tour genießen zu können, bewohnen mehrere Generationen bevorzugt eine Ferienwohnung. Je nach Vorliebe gibt es Ferienhäuser in Hamburg und Umgebung, die problemlos reserviert werden können. Hier hat jeder Gast sein eigenes Reich und dennoch sind alle Familienmitglieder zusammen. Die Gruppe kann ihren Urlaub nach den eigenen Wünschen gestalten und in einem privaten Umfeld schmeckt das Frühstück doppelt gut. Bei schönem Wetter kann die Terrasse für einen ruhigen Ausklang genutzt werden.

Hochwertige Ausstattungen machen den Aufenthalt zum Vergnügen. Egal, ob der Urlaub einige Tage oder zwei Wochen dauert, die gemütlichen Einrichtungen können nach den persönlichen Wünschen ausgesucht werden. Durch das Anklicken der wichtigsten Kriterien werden die perfekten Domizile aufgelistet. Möchte man seinen Hund mitnehmen, werden alle Ferienhäuser angezeigt, bei denen das Haustier willkommen ist. Leistungsfähige Waschmaschinen oder Küchengeräte gehören in vielen Häusern mittlerweile zum Standard. Einige Unterkünfte haben einen eigenen Wellnessbereich mit einer Sauna oder einem Whirlpool.

Heranwachsende bilden eine wichtige Zielgruppe

Die Tourismusbranche hat erkannt, dass junge Menschen mittlerweile einen steigenden Anteil am erzielten Umsatz haben. Dies liegt mitunter daran, dass sie in den Ferien mit ihren Eltern verreisen und sich von ihrem Taschengeld Andenken kaufen. Ferner bieten Institutionen spezielle Reiseprogramme für Teenager an. Ein bleibendes Erlebnis ist die Abschlussfahrt für Schülerinnen und Schüler, die ihre Prüfungen absolviert haben. Die Touren unter Gleichaltrigen sind besonders wichtig, weil der Nachwuchs endlich unabhängig ist.

Alle organisierten Freizeiten werden detailliert geplant und überwiegend gehen die Reisen nach Hamburg oder andere angesagte Städte. Tagsüber gibt es meist ein kulturelles Angebot, um die Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Abends dürfen die älteren Jugendlichen die City auf eigene Faust erkunden.

In der Politik wurde ebenfalls bemerkt, dass Kinder die Kunden der Zukunft sind und deshalb wurde zu diesem Thema eine Studie in Auftrag gegeben. Erhoben wurden Daten zu den Übernachtungen sowie das Reiseverhalten. Hierbei wurde festgestellt, dass Tagesausflüge eine wichtige Rolle spielen und die zur Verfügung stehenden Geldmittel ansteigen. Infolgedessen hat die Bundesregierung ein Projekt initiiert, um den Wünschen der Jugend gerecht zu werden und die Reisetätigkeiten zu fördern. Ergänzend dazu wird vermehrt im Ausland für das Reiseziel Deutschland geworben.

Ehebetrug durch Detektei aufgedeckt: Wie Fremdgeher überführt werden

Ob in der festen Partnerschaft oder in einer Ehe ist Betrug einer der häufigsten Trennungsgründe. Wer seinen Partner im Verdacht hat untreu zu sein, der sollte sich unbedingt Gewissheit verschaffen. Im besten Fall stellt sich bei den Recherchen heraus, dass man sich völlig umsonst Sorgen gemacht hat und die Partnerschaft geht auf einer vertrauensvollen Basis weiter.

In manchen Fällen hingegen kann die belegte Untreue dafür sorgen, dass man keine schlaflosen Nächste mehr hat und die Beziehung beenden kann. Nur allzu oft ist ein Partner aufgrund schlechter Erfahrungen grundlos oder übersteigert eifersüchtig, was wiederum eine Belastung für die Beziehung darstellt.

Wer seinem Partner nicht vertraut und den Verdacht der Untreue erhebt, kann sich mit dieser Theorie quälen und daran verzweifeln. Wer sich Klarheit wünscht und sich auch der Konsequenzen bewusst ist, der kann mit einer Detektei die Treue überprüfen.

Woran viele Ehen scheitern

Wenn Menschen sich ineinander verlieben, übernehmen die Hormone die Kontrolle. Die Welt ist rosarot, beide Partner schweben auf Wolke 7 und halten den jeweils anderen einfach für perfekt. Dieser Zustand hält zwischen 1,5 und 2 Jahren an, bevor dann plötzlich Probleme auftauchen. Bis das Gehirn wieder klar denken kann, sind die Paare aber häufig bereits in eine gemeinsame Wohnung gezogen, haben ein Kind oder sind eine Ehe eingegangen.

Rückblickend berichten viele Paare, dass man eigentlich nie wirklich gut zusammengepasst hat. Aber der Hormoncocktail sorgt für die bekannte „rosarote Brille“, in deren Licht der Partner praktisch fehlerfrei ist. Erst später stellen viele Paare fest, dass der eine gerne daheim und gemütlich ist, während der andere sich unter Menschen und bei Unternehmungen wohler fühlt.

Auch wenn nur einer der beiden Partner sich Kinder wünscht, führt dieses Thema oft nicht in den ersten Monaten zur Trennung. Einer hält den anderen hin, bis es nach Jahren unausweichlich zur Trennung kommt – oder aber, zu einer ungeplanten Schwangerschaft.

Häufig hangeln sich Pärchen mit Projekten und Zielen durch eine Zeit, wo die ersten grauen Wolken am Siebten Himmel aufziehen. Wenn wir erst zusammenwohnen, dann haben wir mehr Zeit füreinander. Wenn wir das Wohnmobil haben, erobern wir die Welt und kommen uns auf Reisen wieder näher. Wenn wir erst verheiratet sind, können wir uns vollständig vertrauen.

Leider führen diese Wenn-Dann-Bedingungen in den meisten Fällen nicht zu einer glücklichen, stabilen Beziehung, sondern nur zum nächsten Projekt. Sobald Kinder in der Familie sind, leben viele Partner einfach aneinander vorbei. Sie funktionieren als Eltern, organisieren einen abwechslungsreichen und erfolgreichen Alltag, aber das Feuer der Liebe ist längst erloschen.

Aufgrund all dieser Umstände oder einfach aufgrund einer persönlichen Einstellung ist auch Untreue innerhalb der Partnerschaft leider keine Seltenheit. Statt an der Beziehung und am Miteinander zu arbeiten, holt sich ein Partner anderswo den Kick, die Aufmerksamkeit oder den Sex, den er oder sie sich in der Partnerschaft wünscht – für den betrogenen Part geht oft die Welt unter, wenn der Betrug bekannt wird.

Wer sich nicht sicher ist, ob der Partner treu ist oder tatsächlich eine Affäre hat, der sollte schnellstens Maßnahmen ergreifen. Aus unbegründeter Eifersucht heraus kann man eine Beziehung zerstören, was dann im Endeffekt überflüssig gewesen wäre. Wer sich Klarheit wünscht, kann zum Beispiel eine Detektei in Hamburg beauftragen, um Betrug in der Ehe aufzudecken

Wenn sich der Verdacht auf Betrug erhärtet

Der Verdacht, dass der eigene Partner einen betrügen könnte, kann sich anhand ganz unterschiedlicher Kriterien erhärten. Schon der bloße Verdacht des Betruges führt wie ein unsichtbares Gift oft dazu, dass sich die Beziehung dramatisch verändert. Dabei leidet das Selbstwertgefühl des vermeintlich Betrogenen, während der unter Verdacht stehende Partner sich durch das veränderte Verhalten oft ebenfalls immer schlechter fühlt.

Klassische Indizien für den Verdacht von Betrug in der Ehe sind folgende Details:

• An Partner oder Partnerin wird fremdes Parfum, ein Haar oder Schminke entdeckt.
• Es werden plötzlich viele Überstunden abgeleistet und neuerdings muss man auch am Wochenende ins Büro.
• Das Handy piept verdächtig oft zu ungewöhnlichen Zeiten, das Handy wird vom Partner ferngehalten.
• Ein Partner hat plötzlich deutlich weniger Lust auf Sex und Zärtlichkeiten.

Für all diese Punkte kann es eine vollkommen harmlose Erklärung geben, allerdings steckt oft ein unschönes Geheimnis dahinter. Profis raten unbedingt davon ab, dem Partner selbst hinterher zu spionieren. Auch wenn der Verdacht des Betruges besteht, ist das Ausspionieren von E-Mails oder dem Smartphone ein echter Vertrauensbruch, was wiederum ebenfalls zu Ende der Beziehung führen kann.

Echte Gewissheit bringt es, wenn professionelle Ermittler belastbare Beweise für den Betrug entdecken. Im Idealfall weist der Detektiv sogar nach, dass die Überstunden und die Arbeiten am Wochenende tatsächlich alleine im Büro durchgeführt werden und der Verdächtigte tatsächlich nur am nächsten Schritt seiner Karriere arbeitet. Momentan endet eine Ehe im Durchschnitt nach 14,7 Jahren, wobei in Deutschland mehr als 350.000 Ehen pro Jahr geschlossen werden.

Im besten Fall sind sich beide Partner treu oder aber, sie finden für sich eine individuelle Lösung für das harmonische Miteinander. Dann kann eine Ehe lange gelingen und die Liste der zu feiernden Hochzeitstage wird immer länger. Untreue ist einer der häufigsten Trennungsgründe, da in unseren Breitengraden meist aus Liebe geheiratet wird. So einen Vertrauensbruch verkraften die wenigsten Partnerschaften.

Wohnungspreise in Hamburg – teurer Norden, erschwinglicher Süden

Bei den Wohnungspreisen in Hamburg ergeben sich vor allem im Hinblick auf die geografische Lage erhebliche Unterschiede. Während der Norden der Stadt ein hohes Preisniveau besitzt, gibt es im Süden wesentlich günstigeren Wohnraum zu erwerben.

Die teuersten Stadtteile Hamburgs

Hamburg zählt bezüglich seiner Wohnungspreise zu den teuersten Städten Deutschlands. Lediglich Berlin, Stuttgart, Frankfurt am Main und München weisen höhere Preise für Wohnungen auf als die Hafenstadt. Besonders beliebt und damit teuer sind einige Stadtteile im Norden. In Harvestehude müssen Interessenten tief in die Taschen greifen, um eine Wohnung zu erwerben.

So kostet eine Wohnung hier aktuell etwas über 9000 Euro pro Quadratmeter. Außerdem hat der Stadtteil in den letzten Jahren einen Anstieg bei den Preisen erfahren, der wahrscheinlich auch noch eine Zeit lang anhalten wird. Direkt an Harvestehude angrenzend befindet sich der Stadtteil Rotherbaum. Auch hier bewegen sich die Immobilienpreise auf einem sehr hohen Niveau. Tatsächlich liegt der ermittelte Preis pro Quadratmeter für eine Wohnung mit 9500 Euro noch etwas über dem in Harvestehude. Etwas günstiger, aber immer noch teuer ist die Situation in Uhlenhorst.

Wohnungsknappheit und Förderungsrichtlinien

Der ebenfalls im Bezirk Eimsbüttel gelegene Stadtteil weist einen durchschnittlichen Wohnungspreis von rund 8500 Euro auf. Im Nordwesten Hamburgs zählen Blankenese und Nienstedten im Bezirk Altona zu den teuersten Stadtteilen. Mit 7600 Euro pro Quadratmeter in Blankenese beziehungsweise 7400 Euro in Nienstedten belaufen sich die Preise aber etwas unterhalb derer in Eimsbüttel. Wer direkt in der Innenstadt der Metropole eine Wohnung erwerben möchte, sollte ebenfalls das nötige Kleingeld mitbringen. Für eine Wohnung in der Altstadt fallen 8200 Euro an Kosten pro Quadratmeter an.

In diesen Stadtteilen gibt es noch günstigen Wohnraum

Im Vergleich zum Norden der Stadt relativ günstig schneidet der Teil südlich der Elbe ab. So sind die Wohnungspreise in Finkenwerder mit 4100 Euro deutlich unter denen in den teuren ​Vierteln angesiedelt. Etwas teurer, aber immer noch vergleichsweise erschwinglich ist die
Lage in Neuenfelde. Hier fallen für den Quadratmeter Wohnung aktuell 5200 Euro an.

Noch etwas günstiger ist der Bezirk Harburg ganz im Süden der Hafenstadt. In Wilstorf liegt der durchschnittliche Preis für eine Wohnung derzeit mit 4400 Euro zwar über dem in Finkenwerder. Allerdings kann der Stadtteil Marmstorf mit relativ erschwinglichem Grund aufwarten. 3500 Euro werden hier für einen Quadratmeter fällig. Damit bewegt sich der Stadtteil preislich fast 6000 Euro unterhalb der teuersten Viertel Hamburgs und dürfte für Menschen auf der Suche nach günstigem Wohnraum in Hamburg interessant sein.

Preisanstieg für Hamburg erwartet

Wie viele andere Städte bleibt auch Hamburg nicht vom Preisanstieg bei Wohnungen verschont. Aktuellen Prognosen zufolge sollen die Preise bis Ende des Jahres hier um elf Prozent ansteigen. Statistisch gesehen würde sich der Preis für eine Wohnung in der Hansestadt dann auf knapp 6000 Euro pro Quadratmeter erhöhen. Dabei ist davon auszugehen, dass sich dieser Effekt in den beliebten Stadtteilen im Norden stärker äußern wird als im Süden. Wer auf der Suche nach günstigem Wohnraum in Hamburg ist, sollte also besonders in den Süden schauen. Darüber hinaus bleibt auch der Speckgürtel der Stadt interessant.

Das leckerste Franzbrötchen Hamburgs: Die Bäckerei Braaker Mühle

Die Bäckerei Braaker Mühle in Hamburg gehört für Einheimische und Touristen zu einem gelungenen Start in den Tag dazu. Hier bekommen Sie von traditionellen Backwaren bis hin zu kreativen Neukompositionen alles geboten, was die Geschmacksknospen begeistert. Zusätzlich fasziniert die seit 1850 arbeitende Braaker Mühle, die unter anderem jeden Samstag zwischen 07:00 und 12:00 Uhr bewundert werden kann, die Besucher der Bäckerei.

Unternehmenskonzept der Bäckerei Braaker Mühle

Qualität und regionale Verbundenheit zeichnen die Bäckerei Braaker Mühle aus. Seit sechs Generationen von der Familie Lessau geführt, ist die Bäckerei Braaker Mühle ein echtes Hamburger Urgestein. Auch die in der Bäckerei angebotenen Speisen sind keine Allerweltsware, die es überall gibt, sondern liebevoll und professionell gefertigte Backwaren, mit einem ganz typischen und unverwechselbaren Geschmack. Deswegen sind die Anwohner vor Ort der Bäckerei seit Jahrzehnten treu und auch viele Touristen wissen die Atmosphäre und die Angebote zu schätzen.

Wo immer möglich setzt die Braaker Mühle auf regionale Rohstoffe und höchste Qualität. Als zertifizierte Traditionsbäckerei verzichtet sie unter anderem komplett auf Konservierungsmittel und Fertigprodukte und konzentriert sich stattdessen auf schonende Herstellungsverfahren und das ursprüngliche Bäckerhandwerk. Durch die Kombination von neuester Technik und alten Traditionen schaffen sie ihre ganz eigenen Kreationen.

Hamburgs Franzbrötchen Nummer 1

Ein absolutes Highlight unter den Angeboten der Bäckerei Braaker Mühle sind die hauseigenen Franzbrötchen. Ein Klassiker der Hansestadt, der auch noch weit über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt ist und durch seinen unverwechselbaren zimtigen Geschmack überzeugt. Das Franzbrötchen der Braaker Mühle wurde offiziell als das leckerste der Stadt ausgezeichnet und das feiert die Bäckerei auch mit Stolz: “Wir haben zwar nicht das schönste Franzbrötchen, aber das leckerste – und das ist ja wohl viel wichtiger!”, so Geschäftsführer und Brotsommelier Tim Lessau.

Leckere Franzbrötchen der Braaker Mühle

Bei den einen dürfen die Franzbrötchen auf dem Frühstückstisch nicht fehlen, für andere sind sie ein willkommener Pausensnack und wieder andere lieben sie als Begleiter zum nachmittäglichen Kaffee. Einmal probiert, scheint kein Weg zu weit um diese Franzbrötchen zu genießen. So munkelt man es gäbe Leute, die extra aus Hannover und von noch weiter angereist kommen, um diese zimtigen Köstlichkeiten zu genießen.

Ein weiteres Highlight der Bäckerei Braaker Mühle sind die diversen Brotsorten. Die Bäckerei arbeitet mit verschiedenen Sauerteigen, Koch- und Quellstücken , wodurch die Brote lange frisch bleiben und auch nach mehreren Tagen noch so gut wie am ersten Tag schmecken. Durch die Verwendung der Bio-Vollkornmehle, die zwischen den Mahlsteinen der Braaker Mühle entstehen, erhalten die Brote ihre ganz eigenen Charaktere, die es so nirgends zu finden gibt. Neben den Bio-Vollkornbroten bietet die Bäckerei auch eine große Auswahl an Mischbroten, Baguettes und sonstigen Dingen, die das Herz begehrt. Im Bereich der Brötchen stehen Klassiker und ausgefallene Kreationen gleichermaßen zur Verfügung. Die Bäckerei versucht stets, traditionsbewussten Menschen klassische Backwaren zu bieten, hierbei aber immer wieder neue Kreationen und ungewöhnliche Geschmacksrichtungen auszuprobieren und anzubieten.

Wissenswertes zur Braaker Mühle

Die Braaker Mühle wurde 1849/1850 erbaut und ist seit 1859 im Besitz der Familie Lessau. Sie arbeitet noch heute mit den klassischen Verfahren und Komponenten, wodurch das produzierte Mehl einen ganz eigenen und unverwechselbaren Geschmack bekommt. Das dies nach wie vor möglich ist, war nicht immer selbstverständlich. Obwohl die Braaker Mühle das große Mühlensterben der 50er Jahre überstanden hatte, konnte sie sich in den 70er Jahren nicht mehr gegen die Industriemühlen wehren. Sie wurde stillgelegt und begann zu zerfallen.

Im Jahre 1983 wurde die Braaker Mühle zwar unter Denkmalschutz gestellt, doch bis die Mühle wieder Getreide mahlen konnte, dauerte es noch zehn Jahre. Karl Heinz Borchert, der Großvater von Tim Lessau, sorgte dafür, dass die Braaker Mühle in den 90er Jahren aufwändig restauriert wurde und dank ihm drehen sich die Flügel und Mahlsteine seit 1993 wieder. Heute mahlt die Mühle wieder mit Windkraft das Bio-Getreide für die Bäckerei – doch keine Sorge, auch bei Flaute ist sichergestellt, dass die Bäckerei mit Mehl versorgt werden kann. Für diesen Fall können die Mahlsteine auch mithilfe von Elektrizität bewegt werden. ​Die Braaker Mühle ist für die Arbeit der Bäckerei unverzichtbar, ihre Geschichte und ihre Tradition werden Besuchern im Rahmen von Besichtigungen und Führungen vermittelt. Der Verein Braaker Mühle e.V. kümmert sich um alle mit der Mühle verbundenen Anliegen und sorgt dafür, dass sie erhalten und sich treu bleibt.

Die Atmosphäre in der Bäckerei

Ein Grund für den großen Erfolg der Bäckerei Braaker Mühle ist ihre gemütliche und herzliche Atmosphäre. Besucher halten sich hier gerne auf und verbringen eine gute Zeit. Die Kaffees werden liebevoll zubereitet und die Auslage mit den verschiedenen Backwaren ist stets attraktiv gestaltet. Die Familie Lessau, sowie alle Mitarbeiter, begrüßen die Besucher der Bäckerei freundlich und offen und sorgen durch ihre typisch hamburgische Art dafür, dass sich die Gäste stets wohlfühlen. So treffen in der Braaker Mühle ganz unterschiedliche Menschen aufeinander und finden einen Ort zum Wohlfühlen und Entspannen vor. Von Studenten über Familien mit Kindern, bis hin zu berufstätigen Singles oder Senioren, finden hier alle genau das, was sie sich von einer Bäckerei wünschen können.

Dieser Artikel ist in bezahlter Kooperation mit Braaker Mühle entstanden.
Bildquellen: © Braaker Mühle

Die richtige Beleuchtung für das Zuhause in Hamburg

Auch wenn man in einer Weltstadt wie Hamburg lebt, ist ein gemütliches Zuhause wichtig – vor allem im Winter. Für gute Laune und ausreichend Helligkeit, um zahlreichen Aktivitäten nachzugehen, sorgt die richtige Beleuchtung.

Doch das Thema Glühbirnen & Co. ist eine Wissenschaft für sich. Was es bei der heimischen Beleuchtung zu beachten gibt, fassen wir in diesem Artikel zusammen.

Arten von Glühbirnen

Nicht nur zur Weihnachtszeit kann man in der eigenen Wohnung mithilfe von Lichterketten & Co. für spannende Effekte sorgen: Abhängig von der individuellen Einrichtung der Wohnung können bewusst ausgewählte Lampen, die farblich und in Bezug auf das Material gut zum Mobiliar passen, dafür sorgen, dass alles im richtigen Licht erscheint.

Während die Auswahl nach ästhetischen Gesichtspunkten bzw. der Glühbirnenform oder -farbe dem eigenen Geschmack überlassen ist, gibt es zur Technik der Glühbirne selbst einiges zu wissen. Angesichts der großen Auswahl, wie sie Beleuchtungs-Online-Shops wie gluehbirne.de bieten, ist jedoch so mancher Laie überfordert.

Deshalb erst einmal ein kleiner Überblick über wichtige Glühbirnenarten:

  • LED-Glühbirnen: Diese sind langlebig, robust, umweltfreundlich und weisen eine hervorragende Energieeffizienz auf.
  • klassische Glühbirnen: Diese werden schrittweise verboten, weshalb man sich für die Zukunft eine Alternative überlegen muss. Ziel des Glühbirnenverbots ist es, CO2- Emissionen zu senken. Auch Halogenleuchtmittel sind von dem Glühbirnenverbot betroffen.
  • Energiesparlampen: Bei Nutzung solcher Glühbirnen lässt sich die Stromrechnung senken. Ihre Helligkeit bauen Energiesparlampen etwas langsamer auf. Ein Nachteil ist das enthaltene Quecksilber, das an der Luft schnell gasförmig wird und somit leicht unbeabsichtigt eingeatmet werden kann.

Somit sind LED-Glühbirnen die optimale Wahl bei der Ausstattung der Innenbeleuchtung, auch wenn man bedenkt, dass man LED-Glühbirnen – anders als Energiesparlampen – nicht im Sondermüll entsorgen muss.

Die eigene Wohnung perfekt beleuchten

Zu welchen Leuchtmitteln man greifen sollte, hängt davon ab, wie der jeweilige Raum genutzt wird. Denn auch wenn es in Hamburg zahlreiche Möglichkeiten der kostengünstigen Freizeitgestaltung gibt, wird das eigene Zuhause dennoch sehr gern genutzt:

  • Wünscht man sich, dass ein Raum so gemütlich wie möglich wirkt, sollte man auf mehrere Lichtquellen setzen. Je größer und je verwinkelter der Raum ist, desto mehr Lampen sind erforderlich. Je nach Geschmack können Schummerlicht oder dimmbare Lampen für die gewünschte Atmosphäre sorgen.
  • Arbeitet man etwa im Homeoffice, so bietet sich in diesem Raum eine Beleuchtung an, die möglichst tageslichtähnlich ist. Mit einer Kelvinzahl über 5300 hat das Licht einen ausreichend hohen Blauanteil, sodass man bei der Arbeit im heimischen Büro nicht so schnell müde wird. Dieselbe Regel gilt auch für einen Raum, in dem man gern lesen möchte.​

Außenbeleuchtung

Wer über einen eigenen Garten verfügt oder eine Terrasse, der kann auch diese nach Belieben beleuchten. So kann man langweilige Stunden im Winter damit verbringen, sich Gedanken darüber zu machen, bei welcher Außenbeleuchtung in einer schönen Sommernacht die beste Partystimmung aufkommt.

Doch nicht immer müssen Gäste anwesend sein, um eine ästhetische Balkonbeleuchtung genießen zu können: Zu Jahreszeiten, in denen es die Außentemperaturen zulassen, laden ein stilvoll beleuchteter Balkon oder eine Terrasse zum Schwelgen in Träumen oder einfach zum Nachdenken ein.

Fazit

Häufig sieht man auch schon von außen, dass die Menschen in Hamburg oft einen recht guten Geschmack in puncto Beleuchtung haben. Ob Wohnzimmer, Homeoffice oder Terrasse – mit der richtigen Glühbirnenwahl wird jede Lebenssituation, die man im eigenen Zuhause verbringt, zu einer angenehmen Angelegenheit, und man wird zudem als ein besserer Gastgeber empfunden.