Einfach eine unbeschwerte Zeit in der Hansestadt erleben

Hamburg gilt als das Tor zur Welt und bietet für alle Besucher individuelle Unterhaltung. Die Hansestadt vereint Tradition mit moderner Lebensweise. Beispielsweise sind die alten Speicherhallen Zeugen vergangener Zeiten. Die Altstadt mit ihren historischen Gebäuden lädt ebenfalls dazu ein, sich mit der Geschichte der charmanten Stadt zu beschäftigen.

Weit über die Stadtgrenzen hinweg ist der Michel bekannt. Dieser gilt als das Wahrzeichen der Metropole. Auf dem Fischmarkt können Köstlichkeiten aus dem Meer probiert werden. Ein Aufenthalt ist bei jedem Wetter eine willkommene Abwechslung. In trendigen Bars und Discos kommen Nachtschwärmer ganz auf ihre Kosten. Zu einem Besuch der Stadt gehört natürlich ein Abend auf der legendären Reeperbahn.

Wer es etwas ruhiger mag, kann in einem der zahlreichen Restaurants den Tag ausklingen lassen. Schließlich bietet das facettenreiche Hamburg eine eindrucksvolle Kombination aus kulturellen Einrichtungen und Vergnügungsstätten für junge und ältere Reisende.

Entspannen ganz nach persönlichem Wunsch

Um ohne Zeitdruck alle Attraktionen kennenzulernen, möchten Touristen das perfekte Ferienhaus in Hamburg finden. Zentral gelegene Wohnungen sind ideal, um alle Sehenswürdigkeiten sehr gut zu erreichen. Wer möchte, kann zu Fuß gehen oder sich bei einem örtlichen Anbieter ein Fahrrad mieten. Noch bequemer geht es mit einem modernen E-Bike oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Liebt man die Natur und ist mit dem eigenen Auto angereist, darf die Unterkunft durchaus einige Kilometer von Hamburg entfernt sein. Dann können sich die Kinder über einen Garten freuen und die Erwachsenen lieben den Plausch auf der Terrasse. Je nach Lage kann sogar ein Ausflug an die Nordsee eingeplant werden.
Ferienwohnungen in Hamburg und Umgebung überzeugen mit einer komfortablen Ausstattung und können mit wenigen Klicks ausgesucht werden.

Eine innovative TV-Anlage im Wohnzimmer oder ein Trockner im Haushaltsraum bieten den Komfort, den die Gäste gewohnt sind. Auf der Plattform werden im übersichtlichen Kalender die freien Tage angezeigt, so haben Interessenten den Überblick, welches Domizil in den nächsten Ferien zur
Verfügung steht.

Senioren möchten ohne Einschränkungen verreisen

Frauen und Männer sind im fortgeschrittenen Alter zunehmend aktiv. Ihre freie Zeit nutzen sie, um inländische Städte oder ferne Länder zu erkunden. Um nicht alleine auf Tour zu gehen, werden von freiwilligen Helfern Gruppenreisen organisiert. Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend hat ein Dossier erstellt, in welchem die Themen „Reisen im Alter“ sowie die „Wirtschaftskraft von Senioren“ behandelt werden. Schließlich verrichten ältere Personen im Ruhestand noch verschiedene Aufgaben, um agil zu ​bleiben. Sie arbeiten mit einer geringeren Stundenzahl oder geben ihr Fachwissen an Schüler und Auszubildende weiter. Nach einem erfüllten Berufsleben verfügen viele Rentner über ausreichend finanzielle Mittel. Das zeigt sich durch eine verstärkte Reisetätigkeit sowie die Nutzung von digitalen Medien. Häufig besuchen sie Kurse, um im Internet zu surfen. Mit dem erlernten Wissen können Reisewillige ihr Ferienhaus ohne fremde Hilfe reservieren.

Das veränderte Gesellschaftsbild verlangt ein Umdenken in der Politik sowie in der freien Wirtschaft. Zunehmend gründen ältere Menschen eine Firma oder erwerben eine Immobilie, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Eine geeignete Wohnung sollte barrierefrei sein und Geschäfte des täglichen Bedarfs müssen leicht erreichbar sein. Bei Bedarf werden die Räume umgebaut, damit die Senioren noch jahrelang unabhängig sind.

5 Geheimtipps für einen Besuch in Hamburg

Neben Berlin und München ist Hamburg einer der größten Besuchermagneten Deutschlands. Viele bekannte Sehenswürdigkeiten und Events sind fester Bestandteil bei der Reiseplanung der Massen.

Doch wenn Du dich nicht an so einer touristischen Schnitzeljagd beteiligen willst, dann zeigen wir Dir was es noch abseits von Reeperbahn, Hafen, Elbphilharmonie und Fischmarkt zu sehen gibt. Hier sind 5 Geheimtipps, die bei vielen Besuchern Hamburgs unter dem Radar fliegen.

Altes Mädchen

Zu einem Besuch in Hamburg gehört für alle Freunde des Gerstensafts eine ordentliche Kneipentour. Eine Tränke ersten Ranges sollte dabei das Braugasthaus „Altes Mädchen“ in den alten Schlachthöfen sein. Hier lockt nicht nur ein sensationeller Biergarten, der mit Fug und Recht zu den schönsten ganz Deutschlands gehört. Es gibt auch eine große Auswahl an Bieren und norddeutschen Gerichten. Rund 30 unterschiedliche Biere vom Fass können dort gezapft werden.

Dazu kommen noch mehr als doppelt so viele, die in Flaschenform geordert werden können. Wer in Anbetracht von solcher Vielfalt Orientierung und Expertise braucht, kann auf die Möglichkeit einer Bierverkostung, wie sie dort regelmäßig angeboten wird, zurückgreifen. Und auch eine Brauereibesichtigung ist möglich. Sollten es mal ein paar Biere mehr werden und das​ Auto muss stehen bleiben, dann kannst Du dein Fahrzeug ggf. auch am Hamburg Airport parken und das Wochenende locker mit den zahlreichen öffentlichen Verkehrsmitteln Hamburg unsicher machen. Das mag sicherlich nicht die günstigste Option sein; dafür aber eine recht unproblematische und bequeme.

Alter Elbtunnel

Eine Bootstour auf der Elbe, oder zu gegebener Jahreszeit am Elbufer zu entspannen, hat schon etwas für sich. Doch unser nächster Geheimtipp führt weder auf noch an die Elbe, sondern darunter durch.

Der Alte Elbtunnel wurde 1911 eröffnet und diente einst den zahlreichen Hafenarbeitern dazu, zu Fuß zur Arbeit und wieder zurückzukommen. Der Zutritt ist vollkommen kostenlos. Du kannst also kostenfrei 24 Meter unter der Elbe flanieren. Umgeben von der unverhofften und sehenswerten Jugendstil-Architektur, die das Innere des Alten Elbtunnels ziert, lässt sich genau das auch ganz gut tun. Schon der Eingang zum Alten Elbtunnel (zu finden bei den westlichen Landungsbrücken) macht ordentlich etwas her. Unter einer großen Kuppel und in einem altehrwürdig anmutenden Gebäude mit ausladenden Portalen verbirgt sich der Zugang zum Alten Elbtunnel.

Ein historisches Stück Hamburg

Der Alte Elbtunnel ist heute denkmalgeschützt und wird laufend instandgehalten. Zu einigen ausgewählten Anlässen gab es auch schon musikalische Darbietungen im Alten Elbtunnel, die diesen früheren Tunnel für die Hafenarbeiter Hamburgs in einen Resonanzkörper verwandelten.

Aussichtspunkt Steinwerder

Solltest Du den Alten Elbtunnel durchqueren, dann lohnt sich auf jeden Fall ein Stopp beim Aussichtspunkt Steinwerder. Dieser ist touristisch kaum beachtet, obwohl man hier einen der schönsten Panoramablicke auf einige der größten Sehenswürdigkeiten hat. Wie auf einem Postkartenmotiv kannst Du vom Aussichtspunkt Steinwerder unter anderem die Elbphilharmonie, die Landungsbrücken und den Hamburger Michel erblicken.

Der Aussichtspunkt Steinwerder lässt sich leicht mit einer Tour durch den Alten Elbtunnel kombinieren, da Du genau bei diesem Aussichtspunkt wieder heraus kommst. Sowohl der Alte Elbtunnel als auch der Aussichtspunkt sind ideale Kulissen für Erinnerungsfotos für Deinen Besuch in Hamburg!

U-Bahnhof HafenCity Universität

Während der Alte Elbtunnel ein Stück Geschichte Hamburgs ausstrahlt, ist der U-Bahnhof HafenCity Universität eher einer futuristischen Vision entsprungen. Es ist einer der modernsten U-Bahnhöfe Deutschlands – und das zeigt er auch. Insbesondere die massive Deckenbeleuchtung, mit massiven, in einem Stahlgerüst gefassten Milchglasplatten, hinter denen 280 LEDs unterschiedliche Farbkompositionen und Stimmungen ermöglichen, sind ein unübersehbarer Hingucker.

2012 eröffnet, ging der Gestaltung des U-Bahnhofs ein Gestaltungswettbewerb voraus. Es ist insofern kein Zufall, dass dabei optisch einer der bemerkenswertesten U-Bahnhöfe Deutschlands resultierte. Wer eine Schwäche für Science-Fiction Themen hat, schuldet es sich also selbst, hier mal vorbeizuschauen. Denn die Szenerie könnte mühelos als Kulisse für einen Blade Runner Film dienen. Warum also nicht mit der U-Bahn in Richtung Hafen City düsen und genau hier aussteigen? Denn auch die Hafen City selbst gilt als einer der modernsten Stadtteile Hamburgs.

Zwischenstopp: Bonscheladen

Solltest Du mit dem Nachwuchs in Hamburg unterwegs sein, dann sollte der Bonscheladen eine Anlaufstelle sein, für die Du selbst quengelnde Sprösslinge begeistern kannst. Denn hierbei handelt es sich um ein Geschäft, in dem Süßigkeiten (allem voran Bonbons) hergestellt und verkauft werden. Man kann dabei sogar selbst den Machern über die Schulter schauen, wie sie die Bonbons und Co. entstehen lassen. Schauproduktion macht es möglich.​

Jedoch gehören keineswegs nur Bonbons zum Portfolio der hausgemachten Süßigkeiten, die im Bonscheladen erstanden werden können. Auch süße Nüsse und Fudge (Weichkaramell) werden dort unter anderem hergestellt. Mit viele Liebe zum Detail und hochwertigen Zutaten. Das macht den Bonscheladen nicht nur zu einem spannenden Zwischenstopp für die ganze Familie. Es lassen sich dort auch schöne Mitbringsel erstehen. Beispielsweise in Form der abgepackten Präsentpäckchen, die immer eine kleine Auswahl der Kreationen aus dem Bonscheladen enthalten.

Der Bonscheladen ist in der Friedensallee 12 in Ottensen zu finden. Wer sich für die Schauproduktion interessiert, sollte sich auf der Website des Bonscheladen informieren, ob und wann genau diese stattfindet. Bei der Gelegenheit können sich gar zu weit von Hamburg Entfernte mit Heißhunger auf hausgemachte Bonbons im Onlineshop des Bonscheladen umsehen.

Heiraten im historischen Hamburger Rathaus

Das historische Hamburger Rathaus, Sitz der Bürgerschaft und des Senats, erfreut sich seit 2002 großer Beliebtheit bei den heiratswilligen Hamburgern.

Während so manch ein Junggeselle draußen auf den Rathausmarkt fegen muss, geben sich im Rathaus die Verliebten das Ja-Wort. Auch dieses Jahr kann wieder einmal im Monat im Hamburger Rathaus geheiratet werden. Die Trauungen werden an jeden ersten Freitag im Monat durchgeführt, die Eheschließungen werden dabei vom Standesamt Hamburg Mitte betreut. Hier werden auch die begehrten Termine zur Hochzeit im Hamburger Rathaus vergeben.

Termine für die Hochzeit im Hamburger Rathaus 2019

Alle Termine zum heiraten im Hamburger Rathaus auf einen Blick:

  • 01.02.2019
  • 05.04.2019
  • 10.05.2019
  • 07.06.2019
  • 05.07.2019
  • 02.08.2019
  • 13.09.2019
  • 18.10.2019
  • 06.12.2019

Informationen, Gebühren und Anmeldungen zur Eheschließung

Die Gebühren für eine Eheschließung im Rathaus beträgt 250,- Euro sowie zusätzliche Gebühren für die Anmeldung zur Eheschließung und die Eheurkunden. Der Landesbetrieb Rathausservice stellt weitere 75,00 Euro in Rechnung. Für Terminabsprachen ist das Standesamt Bezirk Hamburg-Mitte (Frau Berggold-Rohde) zuständig.

Tipp: Falls alle Termine zur Hochzeit in Hamburger Rathaus bereits vergeben sind, dann sollte man nicht verzagen. Die Hansestadt bietet viele weitere repräsentative Heiratsorte, wie z.B: die Speicherstadt, auf der Elbe, im Bergedorfer Schloss oder für eingefleischte FC St. Pauli Fans: Heiraten im Millerntorstadion. Auch das nahe Hamburger Umland bietet viele schöne Standesämter und Locations zur Eheschließung. Für diejenigen, die aktuell ihren Junggesellenabschied in Hamburg planen, haben wir ebenfalls einige Ideen zusammengefasst.

(Alle Angaben in diesem Artikel sind ohne Gewähr)

Deern – Bedeutung, Herkunft und Definition des Wortes

Eine echte Hamburger Deern – im Althochdeutschen war Deern bzw. Dirn eine allgemeine Bezeichnung für Mädchen. Heute macht man damit viel eher deutlich, dass man gebürtig aus Hamburg stammt.

Auch im plattdeutschen Sprachgebrauch ist das Wort Deern wiederzufinden: „Min Deern, schnieke süchst ut“ – übersetzt, „Mein Mädchen, was siehste hübsch aus“. Der Begriff Deern bzw. Dirne wird in manchen Regionen mitunter auch eine negative Bedeutung beigemessen – in Form eines leichten Mädchens. Diese Bedeutungsverschlechterung gilt nicht im norddeutschen Sprachraum.

Aussprache & Betonung:

  • Worttrennung:Deern | Wortart: Substantiv, feminin.
  • Silbentrennung
  • Aussprache: IPA: [deːɐ̯n]
  • Im Rechtschreibwörterbuch Duden vertreten.

Verwendungsbeispiele

  • Ich bin eine Hamburger Deern“ (Singular)
  • „Wir sind alle Hamburger Deerns“ (Plural)
  • „Die hübschen Deerns aus Eppendorf“ (Nominativ, Plural)

➤ Weitere Hamburger Begriffe und Sprichwörter wie Moinsen entdecken.

Moinsen – Bedeutung, Herkunft und Definition der Anrede

In Hamburg dient „Moinsen“ als Begrüßung und Anrede – basierend auf dem bekannten „Moin“. Ob nun früh am Morgen oder spät in der Nacht. Wie das Ursprungswort, kann es zu jeder Tageszeit verwendet wenden.

Die Entstehung und Herkunft des Wortes ist unklar. Vermutet wird, dass es sich bei Moinsen, um eine Anspielung auf die vielen mit „sen“-endenden Nachnamen (beispielsweise Petersen, Hansen oder Jansen) hierzulande handelt. Heute findet es bis in den Süden Dänemarks alltägliche Verwendung. Jugendsprachlich hört man die Begrüßung auch häufig in Kombination mit Digga.

Bekanntheit von Moinsen

Moinsen hat es bereits in viele Wörterbücher und Online-Dictionary‘s geschafft, ist bislang aber nicht im Duden vertreten. Im Gegensatz zum herkömmlichen „Moin“ bzw. „Moin Moin“, dass überregional deutlich mehr Bedeutung aufweist.

Worttrennung: Moin-Sen | Wortart: Grußformel
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Verwendungsbeispiele

  • „Moinsen! Wie geht’s dir?“ (persönliche Anrede)
  • „Moinsen allerseits! Wie ist die Lage bei Euch?“. (Anrede mehrerer Personen)
  • „Moinsen. Eine Astra Knolle und ein Fischbrötchen mit Lachs bidde“.

Digga – Bedeutung, Herkunft und Definition des Wortes

Wer aus Norddeutschland kommt kennt den Begriff „Digga“. Inzwischen sollte diese Anredeform allerdings auch bundesweit bekannt sein. Nicht zuletzt durch Musik und Film ist der Begriff auch in den entwinkelsten Ortschaften Deutschlands angekommen. Aber was hat es mit „Digga“ bzw. „Digger“ auf sich?

Bedeutung und Definition des Wortes

„Digga“ (auch Digger, Digga, Dicker) wurde vor allem in den 90er Jahren in Hamburg geprägt. Nicht zuletzt durch den damaligen Hiphop-Hype in der Hansestadt.

Das Wort „Digga“ ist zwar vom deutschen Wort „Dicker“ abzuleiten, soll dabei aber nicht auf das Körpergewicht zurückführen, sondern ist vielmehr eine positiv gemeinte Anredeform für Freunde und Kumpel. Fakt ist, „Digga“ (seltener auch Diggah) ist ein Jugendwort, das heute gerne im allgemeinen Sprachgebrauch verwendet wird. Wie Berliner häufig „Alter“ sagen, benutzen Hamburger nun mal gerne „Digga“.

Digga ist allgegenwärtig in Hamburg

Viele kennen Digga (gesprochen Digger) auch durch den Hamburger Musiker Das Bo und seinem Song „Türlich Türlich“ der im Jahr 2000 die deutschen Charts stürmte. Zuletzt war das Wort auch sehr präsent im Hamburger Tatort mit Kommissar Wotan Wilke Möhring – auffällig war hier die extreme „Digga“-Häufung in knapp 90 Minuten. Überregional machten zuletzt die Hamburger Rap-Kombo Beginner und GZUZ mit ihrem Song „ANHMA“ viral auf den Begriff aufmerksam

Aussprache & Betonung:

  • Worttrennung: Dig-ga
  • Aussprache/Betonung: IPA: [ˈdɪɡɐ]
  • Jugendsprache: Kumpel, Freund meist in direkter Anrede gebraucht

Passende Synonyme:

  • Alter,
  • Typ,
  • Homie,
  • Bruder,
  • Kumpel,
  • Kumpan.

Bedeutungen in verschiedenen Zusammenhängen

  • Das kann nicht wahr sein – Deeegah
  • Jetzt hör mir mal zu – Digga!
  • Traumfrau auf 12 Uhr – Diiiiggaa.
  • Du bist ein Tollpatsch – Diggi!

Diggi: Verniedlichung von Digga

Richtig gelesen! Es gibt auch eine Verniedlichungsform von Digga. Viele verwenden nämlich auch „Diggi“ – es ist eine intimere Form der beschriebenen Anrede und gilt allgemein als Koseform von Digga.

Beispiele zur Verwendung von Digga

  • Was geht’n ab Digga?
  • Digga, hast du gestern das Spiel HSV gegen St. Pauli gesehen?
  • Digga, die Prüfung lief übelst erfolgreich!
  • Moinsen Digga! Wie geht’s Dir?
  • Diggi, reichst Du mir bitte mal den Ketchup rüber?

➤ Wenn Du das nächste Mal jemanden typisch hamburgisch begrüßen möchtest, dann entgegne ihm/ihr doch ein herzliches „Digga! Was geht ab?“. Hier weitere Hamburger Begriffe und Sprichwörter wie Butter bei die Fische entdecken.