Grüne verzögern Autokino – nun sind die Fledermäuse schuld

Das Autokino-Projekt auf dem Gelände der Trabrennbahn in Hamburg-Bahrenfeld kommt abermals ins Stocken. Zuerst war es der Lärm, dann brütende Vögel und nun müssen wieder einmal die Fledermäuse für grüne Ideologien herhalten.

Es mag erst einmal kurios klingen. Hier wo sonst Großkonzerte mit bis zu 80.000 Party-People stattfinden, scheint ein überschaubares Autokino nur schwer realisierbar zu sein. Auf einmal gibt es Bedenken wegen Lärm (was ziemlich verwunderlich ist, da der Ton via FM-Transmitter innerhalb des Autos wiedergegeben wird), dann kamen „eventuell“ brütende Vögel und nun sind es Flugschneisen für Fledermäuse. Wenn Die wüssten, für welche politischen Debatten sie schon alles herhalten mussten.

Grünen-Fraktionschefin: „Wir lehnen das komplett ab“

Was man den Grünen im Bezirk Altona und auch der grün-geführten Umweltbehörde wirklich sein lassen muss – sie werden nicht müde, sich neue wunderlich-klingende Ideen einfallen zu lassen um das Autokino zu verhindern. Grünen-Fraktionschefin Gesche Boehlich (61) aus Altona bringt auf den Punkt worum es ihr wirklich geht: „Wir lehnen das komplett ab. Wir wollen die Verkehrswende und keine Stinkekisten in unserem Stadtteil. Da geht’s ums Prinzip.“

Für dieses Prinzip heiligt der Zweck scheinbar alle Mittel. Der (kleine) Bezirks-Koalitionspartner SPD trägt es mit. Veranstalter Dirk Evers (55), der nun auch für Blendschutzvorrichtungen für Fledermäuse sorgen möchte, hofft weiterhin auf baldige Eröffnung. Erstaunlich und absolut erwähnenswert in diesem Zusammenhang: Abendliche Trabrennen unter Flutlicht stellten für die Umweltbehörde nie ein Problem dar – denn, „das ist ja nur ein paarmal im Jahr“.

Autokino startet im Juni auf dem Heiligengeistfeld

„Grünes Licht“ (bewusstes Wortspiel) gab es währenddessen für das Autokino auf dem Heiligengeistfeld. Neben Filmklassikern sollen hier im Juni moderne Blockbuster über die Leinwand laufen – ein Familientag ist ebenfalls geplant.

Brisant – auch hier war die Öffnung des Autokinos nicht unumstritten. Nach Informationen von BILD Hamburg hat Grünen-Fraktionschef Anjes Tjarks versucht, das Ganze im Vorfeld zu torpedieren. Hier wollten die Grünen für ihre Zustimmung des Autokinos eine „Pop-Up-Bikelane“ (Zusatz-Radspur) erhalten.

Also, quid pro quo sozusagen. Damit blitzte er bei Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) ab. „Böse Zungen“ würden vielleicht sogar von einem Nötigungsversuch sprechen – Hamburger Sozialdemokraten taten genau das! Die „Pop-up-Bikelane“ folgte dennoch, prominent an der Alster. Hier „klaute“ sich der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) medienwirksam eine Autospur für einen Tag.

Wer sich das Erlebnis Autokino nicht von Miesmachern verbieten lassen möchte, zumal es vermutlich zeitlich sehr begrenzt sein wird, erfährt hier alle Informationen zum Autokino Heiligengeistfeld: Filmprogramm, Preise und Vorstellungen. Wir persönlich freuen uns auf Hamburger Filmklassiker wie Absolute Giganten & wünschen viel Vergnügen!

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(Artikel & Bildmaterialien: ahoihamburg.de)

Neugestaltung Elsässer Platz – Begeisterung sieht anders aus

Dulsberg – Der Elsässer Platz, der von vielen Anwohnern im Stadtteil als Parkplatz genutzt wird, soll umgestaltet werden. Nun sollen Parkbänke, Sitzwürfel, Urban Gardening, Stadtrad-Station, Switchh-Carsharing und Lademöglichkeiten für Elektrofahrräder kommen. Ein grüner Ort mit viel modernem Schnickschnack – nur Begeisterung, die will bei vielen direkten Anwohnern nicht so recht aufkommen.

Grund dafür ist die bereits ohnehin schon angespannte Parkplatzsituation. Im kleinen Stadtteil Dulsberg, geprägt von Rotklinkerbauten aus den 20er Jahren, sind Garagen, Tiefgaragen und Stellplätze nämlich wahre Mangelware. Zwar bleibt das Bestandsparken an der Stormarner Straße und südöstlich des Marktmeisterhäuschens bestehen, dennoch wird der Wegfall der Parkmöglichkeit „Elsässer Platz“ die Parkplatzsituation im Stadtteil weiter verschärfen.

Elsässer Straße voller Autos

Auch die umliegenden Straßen sind zugeparkt – hier Elsässer Straße. (Foto: ahoihamburg.de)

Dicht zugeparkt sind der Platz und die anliegenden Straßen bereits kurz nach Feierabend täglich. Viele Anwohner werden dann kreativ und nutzen Flächen, die so gar nicht als Parkplatzzonen gedacht sind. Ob nun in der zweiten Reihe, auf Gehwegen oder im Halteverbot.

„Brauchen wir das in Dulsberg überhaupt?“

Eine praktische StadtRAD-Station liegt zentral am S-Bahnhof Friedrichsberg. Gar nicht weit entfernt vom Elsässer-Platz. Ebenfalls nur wenige Meter entfernt mündet die Wandse in den historischen Mühlenteich, der zum durchatmen und schlendern einlädt. Der Straßburger Platz und seine imposante Frohbotschaftskirche wurden jüngst neu-gestaltet und renoviert. Auch hier laden viel Grün und diverse Sitzgelegenheiten zum verweilen ein.

Ausgewiesene Switchh-Parkplätze und E-Ladestationen gibt es im Umkreis ebenfalls. Die notwendigen Flächen tilgten bereits in der Vergangenheit Parkmöglichkeiten.

Elsässer Platz – lieber Parkplatz statt Park?

So manch einem Anwohner wäre das Bestehen des Parkplatzes deutlich lieber – so auch eine junge Dame, die uns beim fotografieren anspricht. Nachdem wir sie davon überzeugen konnten, dass wir Kennzeichen grundsätzlich unkenntlich machen, verrät sie uns ihre Meinung zur Umgestaltung: „Die sprechen immer von ungenutzten Freiraum. Das ärgert mich. Der Raum wird genutzt und gebraucht! Wo sollen wir sonst parken? Es ist 16:40 Uhr und schauen Sie sich die Parkplatzsituation hier an“. Zugegeben, selbst wenn man einen Smart noch falten könnte, dann hätten wir ihn in diesem Augenblick nicht mehr unterbringen können.

Der Elsässer Platz wurde bis 2004 hauptsächlich als Marktfläche genutzt. Seit Aufgabe der Marktnutzung wurde diese öffentliche Fläche nicht weiter verändert. Die Anwohner haben sich scheinbar an die uneingeschränkte Stellfläche für ihre PKWs gewöhnt. Kein Wunder, denn diese Flächen werden in der Umgebung immer rarer.

Daniela Dalhoff (GRÜNE Sprecherin für Dulsberg) freut sich hingegen:Ich bin gespannt, wie diese Idee im Stadtteil ankommt und freue mich, wenn viele online oder am Stadtteilbüro den Plan prüfen und ihre Meinung äußern! Denn schließlich soll der Platz so gestaltet werden, dass er den Leuten auf dem Dulsberg gefällt und sie ihn nutzen!“.

Gefallen, so machte unser Nachmittag in Dulsberg deutlich, würden vielen Dulsbergerinnen und Dulsbergern nicht nur Grünflächen, sondern auch unmittelbare und sichere Parkmöglichkeiten an ihren Wohnorten. Urban Gardening, Sitzbänke und Carsharing scheint bei den Bedürfnissen der Anwohner hier aktuell weiter unten angesiedelt zu sein.

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Bußgeldkatalog für Corona-Verstöße – so teuer sind die Strafen

Wer sich während der Corona-Pandemie nicht an die Regeln hält, dem drohen in Hamburg saftige Bußgelder. Seit letzten Freitag gilt in der Hansestadt ein neuer Bußgeldkatalog für Verstöße gegen die Corona-Auflagen. Nun sind bei wiederholter Missachtung Strafen von bis zu 25.000 Euro möglich.

Auch wenn sich die meisten Hamburger an die aktuellen Regeln halten, gibt es natürlich schwarze Schafe. Seit der Kontaktsperre am 23. März wurden mehr als 1.000 Verstöße festgestellt. Es gab sogar neun Ingewahrsamnahmen. Nun gibt es einen Ordnungswidrigkeiten- und Bußgeldkatalog um mit den einzelnen Verstößen umzugehen, so der Senator. Die Beamten würden aber auch weiterhin mit Augenmaß auf Verstöße reagieren. Hier die wichtigsten Regelsätze im Detail.

Bußgelder bei Verstoß gegen das Kontaktverbot

  • 150 Euro bei Nichteinhalten des Mindestabstands von (derzeit) 1,5 Metern in der Öffentlichkeit.
  • Dies gilt auch für das Betreten von Spielplätzen oder der Teilnahme an öffentlichen und nicht-öffentlichen Veranstaltungen und Versammlungen.
  • Ungenehmigte Ladenöffnungen werden mit 2.500 Euro geahndet.
  • Durchführung von öffentlichen und nicht-öffentlichen Veranstaltungen, Versammlungen oder Feierlichkeiten – bis zu 1.000 Euro.
  • Durchführung von Busreisen zu touristischen Zwecken, Öffnung von Gaststätten oder Speiselokalen – bis zu 4.000 Euro.
  • Öffnung von Gewerbebetrieben, Einrichtungen oder Vergnügungsstätten (Clubs, Diskotheken, etc.) – bis zu 5.000 Euro.

Übrigens: Auch wer mit mehr als einer Person in der Öffentlichkeit unterwegs ist, die nicht in derselben Wohnung lebt, muss mit 150 Euro Strafe rechnen.

Bußgeld verdoppelt sich bei Folgeverstößen

Die Regelsätze gelten für einen Erstverstoß. Bei Folgeverstößen oder mehrmaligen Verstößen werden diese Strafen jeweils verdoppelt. So werden beispielsweise bei wiederholten Nichteinhalten des Mindestabstands schon 300 Euro fällig. Mit dem diesem Bußgeldkatalog kann die Hamburger Polizei zielgerichtet und passgenau gegen Verstöße vorgehen, so Andy Grote (Innensenator, SPD). Die neue Verordnung ersetzt die bisherigen Allgemeinverfügungen. Die in Hamburg geltenden Kontaktbeschränkungen sind außerdem zunächst bis zum 19. April verlängert worden.

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Coronavirus Hamburg – News zu COVID-19 in der Hansestadt

Das Coronavirus breitet sich in Deutschland weiter aus – auch Hamburg & Norddeutschland sind betroffen. Alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Situation in Hamburg erfahren Sie in diesem Newsticker.

– Der Ticker wurde am 17. März 2020 eingestellt.

  • In Deutschland gibt es derzeit 24 Todesfälle
  • Mehr als 9.257 bestätigte Corona-Infizierte.
  • Weltweit sind es bereits über 196.640 Infizierte.
  • Hamburg hat 312 gemeldete Fälle.
  • Hamburg hat sein erstes Corona-Todesofper
  • In allen deutschen Bundesländern bleiben die Schulen
    geschlossen oder die Schulpflicht wird ausgesetzt.

COVID-19 Hamburg News – Dienstag 17.03.2020

13:00 Uhr – Die EU schottet sich jetzt ab! Einreisen aus Nicht-EU-Staaten werden aufgrund der Corona-Pandemie für 30 Tage verboten. In Deutschland gelte dies sofort – das teilte Kanzlerin Angela Merkel soeben mit. Ausnahmen gibt es nur Wenige, wie dingende Einreisegründe. Ein dringender Einreisegrund ist beispielsweise eine Beerdigung oder einen Gerichtstermin. Ausnahmen gibt es laut Ministerium auch für Drittstaatangehörige mit längerfristigem Aufenthaltsrecht in einem EU-Staat.


13:00 Uhr – Peter Tschentscher (Hamburgs Erster Bürgermeister) und Prüfer-Storcks haben am Dienstagmittag über die Situation rund um das Coronavirus informiert. Beide riefen die Hamburger/innen dazu auf, nicht sorglos mit dem Virus, sondern verantwortungsvoll mit der Situation umzugehen. So sei es nicht sinnvoll, bei einem unbegründeten Verdacht gleich die Hotlines zu blockieren. Eine Ausgangssperre sei bislang nicht geplant.


12:00 Uhr – In Hamburg gibt es bis zum Dienstagmittag 312 gemeldete Infektionen mit dem Coronavirus. Dies teilte Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) heute mit. Das sind 52 mehr als am Montag.

COVID-19 Hamburg News – Montag 16.03.2020

21:00 Uhr – 80 Millionen Euro EU-Kredite für den Impfstoff gegen Corona: Das Pharmaunternehmen CureVac soll von der EU Kredite von bis zu 80 Millionen Euro erhalten. So soll die Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus beschleunigt werden.


18:00 Uhr – Kurzarbeitergeld rückwirkend ab 1. März. Das Kurzarbeitergeld wegen der Corona-Krise kann bereits jetzt beantragt werden. Laut Bundesarbeitsminister Heil, tritt es rückwirkend zum 1. März in Kraft und wird auch rückwirkend ausgezahlt.


15:45 Uhr Das Robert-Koch-Institut (RKI) zählt 8,8 bestätigte Infektionen pro 100.000 Einwohner in Hamburg. Damit liegt die Hansestadt an der bundesweiten Spitze zu den Hochrechnungen der erkrankten Personen auf 100.000 Einwohner – so die BILD Zeitung.


14:45 Uhr – Erstes Corona-Todesopfer in Hamburg. Wie der NDR berichtet, ist erstmals in Hamburg ein Todesfall infolge einer Infektion mit dem Coronavirus registriert worden. Hierbei handelt es sich um einen 76-jährigen Bewohner einer Seniorenresidenz in Klein Borstel, so ein Sprecher sagte der Gesundheitsbehörde.


14:15 Uhr64 weitere Fälle von Erkrankungen mit COVID-19 offiziell bestätigt. Das gab die Gesundheitsbehörde am Montagnachmittag bekannt. Nun ist die Zahl der in Hamburg gemeldeten Fälle auf insgesamt 260 angestiegen.


COVID-19 Hamburg News – Sonntag 15.03.2020

21:15 Uhr – Aufgrund eines Coronavirus-Verdachts wurde die Feuerwache Altona vorübergehend geschlossen. Es findet derzeit eine Desinfektion statt. Die betroffenen Kollegen gehen in häusliche Quarantäne. Eine Besetzung der Wache wird durch andere Kräfte sichergestellt. Das teilte die Feuerwehr Hamburg via Twitter mit.


21:00 Uhr – Die Zahl der in der Hansestadt Hamburg gemeldeten Corona-Erkrankungen ist am heutigen Sonntag um weitere 38 Fälle gestiegen. Dies berichtet aktuell hamburg1. Damit liegt die Zahl der gemeldeten fälle (lt. Senat) bei 196 Personen. Durch Reiserückkehrer aus der Schweiz und Österreich erwartet der Senat in den kommenden Tagen einen weiteren (deutlichen!) Anstieg.


19:30 Uhr – Alle Veranstaltungen sind ab Montag untersagt – in der Verfügung heißt es: „Messen und Ausstellungen, Theater, Museen, Kinos, Jugend- und Stadtteilkulturzentren, Seniorentreffs, Bibliotheken, Musikschulen und Einrichtungen der Hamburger Volkshochschule, Bars und Musikclubs, Bordelle, Tanz- und Nachtlokale, Spielhallen und Casinos, Schwimmbäder, Saunas, Fitness- und Sportstudios sowie alle öffentlichen und privaten Sportanlagen werden geschlossen.“ Von dieser Regelung ausgenommen sind scheinbar Hochzeiten und Trauerfeiern mit maximal 100 Gästen. Hiervon rät die Stadt allerdings ebenfalls ab. Stand jetzt: Diese Verfügung gilt ab Montag und vorerst bis zum 30. April.


16:15 Uhr – Der Sportbetrieb wird in Hamburg ab Montag komplett eingestellt. Alle Sportveranstaltungen werden verboten werden. Alle Fitnessstudios Hamburgs müssen außerdem schließen. Dies berichtet das Abendblatt aus Senatskreisen. Schwimmbäder sind ohnehin bereits geschlossen.


11:30 Uhr – Trotz der Corona-Krise feierten in der Nacht von Samstag auf Sonntag tausende Menschen auf dem Hamburger Kiez. Vereinzelte Clubs und Bars stellten den Betrieb jedoch spontan ein.


10:45 Uhr – SPD und Grüne verschieben Koalitionsverhandlungen in Hamburg. Man will wegen der Ausbreitung des Coronavirus erst zwei Wochen später starten. Eine weitere Verschiebung ist nicht unwahrscheinlich.


10:00 Uhr – Lieferservice Lieferando liefert nun kontaktlos. Die Ware wird vor der Tür abgestellt, bezahlt ausschließlich online. Der Lieferdienst Stadtsalat hatte bereits am vergangen Donnerstag verkündet, wegen des Coronavirus kein Bargeld mehr anzunehmen.

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Reiseplanung – die beste Jahreszeit für einen Hamburg-Trip?

Reiseplanung – wann ist die beste Jahreszeit für einen Hamburgtrip? Als interessantes Reiseziel eignet sich Hamburg für einen Wochenendtrip ebenso wie für einen längeren Urlaub. Obwohl im Norden Deutschlands an circa jedem dritten Tag mit Regen gerechnet werden muss, ist eine Reise nach Hamburg aufgrund der zahlreichen Sehenswürdigkeiten, der guten Einkaufsmöglichkeiten und des vielseitigen Unterhaltungsangebotes bei jedem Wetter ein Erlebnis.

Ferien in der Elbmetropole

Hamburg ist mit dem Auto, Bus, Bahn oder Flugzeug von allen Teilen Deutschlands leicht erreichbar. Welche die beste Reisezeit für einen Städtetrip nach Hamburg ist, muss jeder Gast selbst entscheiden. Grundsätzlich besteht immer die Möglichkeit, einen schönen Urlaub zu erleben und eine geeignete Unterkunft zu finden. Während viele Hamburg-Besucher im Hotel übernachten, bevorzugen andere die Privatsphäre und Unabhängigkeit einer Ferienwohnung. Über kleinere Pannen wie eine defekte Toilette oder ein verstopftes Abflussrohr sollte man sich im Urlaub nicht ärgern. Eine Rohrverstopfung kann praktisch jederzeit auftreten, unabhängig davon, ob es sich um ein neues Wohnobjekt oder eine Wohnung in einem älteren Gebäude handelt. Meist werden tiefsitzende Blockierungen im Abflussrohr zunächst nicht bemerkt. Für Verstopfungen in den Abwasserleitungen kommen verschiedenste Ursachen infrage.

Oft bildet sich Rost in den dünnen, korrosionsgeschädigten Rohren, sodass das Wasser nicht mehr abfließen kann und das Rohr schließlich verstopft. Starke Rostbefall kann auch Lochfraß verursachen. Zu den Hauptursachen für die Korrosion bei Abflussrohren gehören Verunreinigungen im Wasser, die durch zu hartes Wasser oder durch saures und aggressives Milieu entstehen können. Die häufigste Ursache für einen verstopften Abfluss ist jedoch Papier. Während Toilettenpapier im Wasser rasch in kleinste Bestandteile zerfällt und vom normalen Wasserdruck weggespült wird, ist dies bei Papiertaschentüchern, Servietten und Küchentüchern nicht der Fall.

Küchenpapier sowie andere harte Papiersorten besitzen eine andere Konsistenz und eignen sich deshalb nicht zur Entsorgung in der Toilette. Allerdings kann es auch durch Toilettenpapier zur Abflussverstopfung kommen, sofern übermäßig viel Papier verwendet wird, das die geringen Wassermengen, die pro Spülgang freigesetzt werden, nicht bewältigen können.

Nicht über Pannen im Urlaub ärgern

Es empfiehlt sich deshalb, Zwischenspülungen durchzuführen oder einfach weniger Toilettenpapier zu verwenden. Mit bewährten Hausmitteln wie Natron, Essigessenz oder heißem Wasser können leichte Abflussverstopfungen unter Umständen gelöst werden. Falls die Behandlung mit Toilettenbürste und Heißwasser nicht die gewünschte Wirkung zeigt, sollte umgehend ein Fachmann verständigt werden. In der Elbmetropole gibt es in jedem Stadtbezirk einen Abfluss-Notdienst Hamburg , der telefonisch rund um die Uhr erreichbar ist.Bei Notfällen sind ausgebildete Fachleute, die sich um Probleme wie eine verstopfte Toilette kümmern, schnell vor Ort. Damit es erst gar nicht zur Rohrverstopfung kommt, sollten Feuchttücher, Wattestäbchen oder Kosmetikartikel nie in der Toilette, sondern immer im Hausmüll entsorgt werden.

Heruntergespülte Essensreste können eine hartnäckige Abflussverstopfung auslösen, die möglicherweise umfangreiche und aufwendige Maßnahmen erforderlich macht. Im Haushalt sind verstopfte Abflüsse keine Seltenheit. Von einer Rohrverstopfung sind vor allem die Abflüsse von Badewanne, Dusche und Toilette sowie die Küchenspüle betroffen. Zur Beseitigung geringfügiger Abflussverstopfungen können auch chemische Rohrreiniger, die ätzende Stoffe enthalten und organische Materialien zersetzen, ​verwendet werden. Da diese Produkte jedoch Chemiestoffe enthalten, die möglicherweise schädlich für die Gesundheit sind, sollten bei der Verwendung von Chemiereinigern sicherheitshalber Einweghandschuhe getragen werden.

Gartenmöbel aus Hamburg – gemütliche Sitzecken aus regionaler Produktion

Eine schöne und gemütliche Sitzecke im heimischen Garten ist der Traum von vielen Menschen in Hamburg. Dabei ist die Auswahl für Gartenmobiliar gigantisch, so dass viele Hamburger schnell verzweifeln können. Wer bei der Suche nach passenden Möbeln für den Garten schnell den Überblick verliert, sollte darüber nachdenken Outdoor Möbel direkt aus der Region zu kaufen. So gibt es für schöne und elegante Gartenmöbel aus Teak schon seit fast 50 Jahren einen seriösen Ansprechpartner.

Der Handel mit Gartenmobiliar von Kai Wiechmann ermöglicht es Hamburgern regionale Produkte zu finden, die jedem Garten das gewisse Etwas verleihen können. Hier liegt der Fokus voll auf die Verarbeitung von Teakholz, welches gleich mehrere Vorteile für Gartenbesitzer in Hamburg hat. Doch gehört für einen schönen und einladenden Garten mehr dazu, als bloß ein paar Outdoor Möbel aus Hamburg zu finden. Die richtige Planung bei der Gestaltung einer gemütlichen Sitzecke ist das A und O, um das heimische Grün in eine echte Wohlfühl-Oase zu verwandeln. So haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber entworfen, der Sie mit praktischen Tipps und Trick bei der Gestaltung einer Sitzecke mit Gartenmobiliar aus Hamburg unterstützt. Auf diese Weise gelingt es den Hamburger Charme bis in den eigenen Garten zu verlegen.

Gartenmobiliar aus Hamburg einfach und bequem online bestellen

Wer seinen Garten mit Gartenmobiliar aus Hamburg verschönern möchte, sollte einen Blick auf die Plattform von kai-wiechmann.de werfen. Der führende Anbieter für Outdoor Möbel in ganz Deutschland hat seine Produktion für Garteninventar vollends auf die Verarbeitung von Teakholz fokussiert. So gelingt es mit den Gartenmöbeln von Kai Wiechmann auf ein hochwertiges Sortiment für Gartenmobiliar zu setzen. Denn Teakmöbel sind witterungsresistent. Sowohl im Winter wie auch im Sommer, können die Outdoor Möbel aus dem Hause Wiechmann im Freien gelassen werden, ohne die Qualität zu mindern.

Hanseatisch gedeckter Tisch im Garten

Das Gartenmobiliar, Made in Germany, bietet ein Vollsortiment für den eigenen Garten, so dass sowohl kleine als auch große Grünflächen von der großen und hochqualitativen Auswahl profitieren können. Die Gartenmöbel von Kai Wiechmann gelten in Hamburg schon seit einigen Jahren als echter Klassiker unter den Outdoor Möbeln und sind nicht nur in Hamburg sehr begehrt. Wer als Hamburger seinen Garten mit schönen und stillvollen Möbel aufwerten möchte, ist deshalb bei dem Premium-Anbieter Kai Wiechmann genau richtig.

Die Planung einer Sitzgruppe im eigenen Garten

Unter den häufigsten Dingen, die Hamburger viel zu selten machen, gehört ohne Zweifel wohl eine entspannte Zeit im Garten zu verbringen. Um dies zu ändern, gilt es den eigenen Garten schön und einladend für Bewohner und Gäste zu gestalten. So beginnt die Planung einer schönen Sitzecke auf dem heimischen Grün nicht selten mit einer Skizze vom Garten. Denn, nur so gelingt es den Garten stillvoll und dekorativ für schöne Stunden in der Sommerzeit zu gestalten. So sollten sich Gartenbesitzer zunächst überlegen, welchen Stil und Design die Sitzgruppe im Garten haben soll, ehe sie mit Kauf von verschiedenen Gartenmobiliar beginnen.​

Auch platzsparende Möglichkeiten für mehr Komfort in kleinen Gärten sollten in Erwägung gezogen werden, um mehr aus der Grünfläche hinter dem Haus herauszuholen. Die Planung einer Sitzecke kann einige Zeit in Anspruch nehmen, so dass nicht selten Geduld gefragt ist. Schließlich ist der Kauf von Gartenmobiliar eine langfristige Investition.