Die richtige Beleuchtung für das Zuhause in Hamburg

Auch wenn man in einer Weltstadt wie Hamburg lebt, ist ein gemütliches Zuhause wichtig – vor allem im Winter. Für gute Laune und ausreichend Helligkeit, um zahlreichen Aktivitäten nachzugehen, sorgt die richtige Beleuchtung.

Doch das Thema Glühbirnen & Co. ist eine Wissenschaft für sich. Was es bei der heimischen Beleuchtung zu beachten gibt, fassen wir in diesem Artikel zusammen.

Arten von Glühbirnen

Nicht nur zur Weihnachtszeit kann man in der eigenen Wohnung mithilfe von Lichterketten & Co. für spannende Effekte sorgen: Abhängig von der individuellen Einrichtung der Wohnung können bewusst ausgewählte Lampen, die farblich und in Bezug auf das Material gut zum Mobiliar passen, dafür sorgen, dass alles im richtigen Licht erscheint.

Während die Auswahl nach ästhetischen Gesichtspunkten bzw. der Glühbirnenform oder -farbe dem eigenen Geschmack überlassen ist, gibt es zur Technik der Glühbirne selbst einiges zu wissen. Angesichts der großen Auswahl, wie sie Beleuchtungs-Online-Shops wie gluehbirne.de bieten, ist jedoch so mancher Laie überfordert.

Deshalb erst einmal ein kleiner Überblick über wichtige Glühbirnenarten:

  • LED-Glühbirnen: Diese sind langlebig, robust, umweltfreundlich und weisen eine hervorragende Energieeffizienz auf.
  • klassische Glühbirnen: Diese werden schrittweise verboten, weshalb man sich für die Zukunft eine Alternative überlegen muss. Ziel des Glühbirnenverbots ist es, CO2- Emissionen zu senken. Auch Halogenleuchtmittel sind von dem Glühbirnenverbot betroffen.
  • Energiesparlampen: Bei Nutzung solcher Glühbirnen lässt sich die Stromrechnung senken. Ihre Helligkeit bauen Energiesparlampen etwas langsamer auf. Ein Nachteil ist das enthaltene Quecksilber, das an der Luft schnell gasförmig wird und somit leicht unbeabsichtigt eingeatmet werden kann.

Somit sind LED-Glühbirnen die optimale Wahl bei der Ausstattung der Innenbeleuchtung, auch wenn man bedenkt, dass man LED-Glühbirnen – anders als Energiesparlampen – nicht im Sondermüll entsorgen muss.

Die eigene Wohnung perfekt beleuchten

Zu welchen Leuchtmitteln man greifen sollte, hängt davon ab, wie der jeweilige Raum genutzt wird. Denn auch wenn es in Hamburg zahlreiche Möglichkeiten der kostengünstigen Freizeitgestaltung gibt, wird das eigene Zuhause dennoch sehr gern genutzt:

  • Wünscht man sich, dass ein Raum so gemütlich wie möglich wirkt, sollte man auf mehrere Lichtquellen setzen. Je größer und je verwinkelter der Raum ist, desto mehr Lampen sind erforderlich. Je nach Geschmack können Schummerlicht oder dimmbare Lampen für die gewünschte Atmosphäre sorgen.
  • Arbeitet man etwa im Homeoffice, so bietet sich in diesem Raum eine Beleuchtung an, die möglichst tageslichtähnlich ist. Mit einer Kelvinzahl über 5300 hat das Licht einen ausreichend hohen Blauanteil, sodass man bei der Arbeit im heimischen Büro nicht so schnell müde wird. Dieselbe Regel gilt auch für einen Raum, in dem man gern lesen möchte.​

Außenbeleuchtung

Wer über einen eigenen Garten verfügt oder eine Terrasse, der kann auch diese nach Belieben beleuchten. So kann man langweilige Stunden im Winter damit verbringen, sich Gedanken darüber zu machen, bei welcher Außenbeleuchtung in einer schönen Sommernacht die beste Partystimmung aufkommt.

Doch nicht immer müssen Gäste anwesend sein, um eine ästhetische Balkonbeleuchtung genießen zu können: Zu Jahreszeiten, in denen es die Außentemperaturen zulassen, laden ein stilvoll beleuchteter Balkon oder eine Terrasse zum Schwelgen in Träumen oder einfach zum Nachdenken ein.

Fazit

Häufig sieht man auch schon von außen, dass die Menschen in Hamburg oft einen recht guten Geschmack in puncto Beleuchtung haben. Ob Wohnzimmer, Homeoffice oder Terrasse – mit der richtigen Glühbirnenwahl wird jede Lebenssituation, die man im eigenen Zuhause verbringt, zu einer angenehmen Angelegenheit, und man wird zudem als ein besserer Gastgeber empfunden.

Vanillekipferl – so einfach und so lecker mit unserem Rezept

Vanillekipferl sind nicht nur in der kalten Jahreszeit ein Plätzchen-Klassiker. In der Zubereitung gelingen die kleinen Vanille-Leckereien einfacher als man denkt – besonders mit unserem tollen Rezept.

Um Original-Vanillekipferl zu schaffen benötigt man 60 Minuten Zeit, Backpapier und folgende Zutaten:

Zutaten für das Rezept Vanillekipferl

  • 200 g Mehl (Type 405)
  • 200 g kalte Butter
  • 100 g Mandeln (am Besten gemahlen & ohne Haut)
  • 80 g feiner Zucker 2 Eigelbe (Größe M)
  • 1-2 Vanilleschoten (wahlweise Vanillezucker)
  • Prise Salz

1. Mürbeteig zubereiten

Mehl mit in eine Rührschüssel geben. Alle genannten Zutaten hinzufügen. Dann mit mit einem Mixer (Knethaken) zu einem Teig verarbeiten. Beginnen Sie zunächst auf niedrigster Stufe. Teig anschließend auf einer bemehlten Fläche zu einem glatten Teig verkneten.

3. Vanillekipferl formen

Den Teig in 4-5 cm lange Stücke schneiden und zu kleinen Hörnchen formen. Die geformten Stücke auf das Backblech legen.

4. In den Backofen schieben

Die Vanillekipferl aus dem Backofen holen und vom Blech ziehen. Auf dem Papier mit Puderzucker bestreuen. Vanillekipferl erkalten lassen und dann erneut bestreuen.

5. Vanillekipferl genießen

Fertig! Nun lassen sicher rund 80 leckere Vanillekipferl genießen – je nach dem, wie üppig man die einzelnen Kipferl geformt hat. Wir wünschen guten Appetit!

Vanillekipferl zaubern an Weihnachten

Das Kipferl und seine Geschichte

Traditionell sind Vanillekipferl ein deutsch-österreichisch-böhmisches Gebäck. Der Legende nach kamen sie Marie Antoinette, eine Tochter der österreichischen Kaiserin Maria Theresia, im 18. Jahrhundert nach Frankreich. Sie wurden jedoch aus Hefeteig hergestellt und entsprechend der Sichelform des zunehmenden Mondes (bekannt unter: croissant de lune) umbenannt. Erst Ende des 19. Jahrhunderts kam in Frankreich das heutige Croissant aus Plunderteig auf.

Guten Appetit!

Um die kleinen Kekse ranken sich so einige Mythen. Fakt ist jedoch: Vanillekipferl eignen sich perfekt zum Tee und Glühwein und sind deshalb an Weihnachten so beliebt. Ein wahrer Klassiker, besonders in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zumal die Zubereitung auch so kinderleicht ist.

Weitere tolle Backideen sammeln wir unserer Kategorie Rezepte – beispielsweise Schmalzgebäck wie vom Hamburg Dom zum nachbacken. Bon appétit!

Ahoi – Bedeutung, Entstehung und Herkunft

Ahoi entstammt der deutschen Seemannssprache. Es dient als Signalwort, um ein Schiff bzw. Boot anzurufen. Der maritime Ruf kommt in ähnlicher Aussprache und Schreibung in mehreren Sprachen vor.

In Hamburg ist das Wort „Ahoi“ seit Jahren wieder sehr beliebt. Es ziert T-Shirts, To-Go Kaffeebecher und Werbetafeln. Als Gruß wird Ahoi aber auch in anderen Ländern genutzt. Beispielsweise Tschechien und der Slowakei. Dort allerdings leicht anders geschrieben: „Ahoj“.

Ursprung des Wortes Ahoi

Das englische Ahoy stellt die Ursprungsform vom heutigen Ahoi dar. Die erste Verwendung wurde 1751 nachgewiesen. Die früheste Aufzeichnung für das deutsche Ahoi stammt von 1828. Erfinder Alexander Graham Bell hatte sogar einst vorgeschlagen, das Grußwort auch im US-Telefonverkehr zu nutzen. Ahoj setzte sich hier aber nicht gegen Thomas Alva Edisons Vorschlag „Hello“ durch.

Aussprache & Betonung:

  • Aussprache/Betonung: IPA: [aˈhɔi̯]
  • Gebrauch: Seemannssprache

Synonyme für Ahoi

  • Aloha,
  • Gruetzi,
  • Grüß Dich,
  • Bonjour,
  • Ay!

➤ Wenn Du das nächste Mal jemanden maritim begrüßen möchtest, dann entgegne ihm/ihr doch ein herzliches „Ahoi!“. Hier weitere Hamburger Begriffe und Sprichwörter wie Butter bei die Fische entdecken.

Tschüss – Bedeutung, Herkunft und Definition des Wortes

In Hamburg sagt man Tschüss, so heißt es in einem bekannten Volkslied von Heidi Kabel. Tatsächlich ist der Abschiedsgruß Tschüss bzw. Tschüs in der Hansestadt und im gesamten norddeutschen Raum weit verbreitet. Seinen Ursprung hat das Wort allerdings nicht in Hamburg.

Tschüss stammt vermutlich aus dem niederdeutschen Raum. Es entstand im 20. Jahrhundert aus der Form atschüs bzw. durch die Erweichung des „J“ aus dem niederdeutschem adjüs, wodurch die Kurzform tjüs entstanden ist. „Adjüs“ leitet sich wiederum vom spanischen „Adiós“ ab. Spanische Seefahrer brachten es wohl erstmalig nach Hamburg.

Tschüss oder Tschüs?

Tschüss kann mit einem S oder mit Doppel-S geschrieben werden. Außerdem ist Groß- oder Kleinschreibung möglich: So lässt sich Tschüs oder tschüs, Tschüss oder tschüss sagen.

Aussprache & Betonung:

  • Worttrennung: tschüs, tschüss
  • Aussprache/Betonung: IPA: [t͡ʃyːs]
  • Gebrauch: Umgangssprachlich
  • Alte Rechtschreibung: Tschüß
  • Tschüss auf Spanisch: adiós

Verwendungsbeispiele:

  • „Ich muss los. Tschüss, bis morgen!“
  • „Tschüss, Tantchen! Ruf mich an, wenn Du zuhause bist.“

Passende Synonyme:

Ähnliche Worte wie Tschüss.

  • Auf Wiedersehen,
  • Bye Bye,
  • Ciao,
  • Adieu,
  • Machs gut!

➤ Wenn Du das nächste Mal jemanden typisch-hamburgisch verabschieden möchtest, dann entgegne ihm/ihr doch ein herzliches „Tschüss, bis zum nächsten Mal“. Hier weitere Hamburger Begriffe und Sprichwörter wie Butter bei die Fische entdecken.

ASTOR Film Lounge HafenCity: Premium-Kino am Sandtorkai erleben

Die HafenCity hat endlich ihr erstes Kino: Die Astor Film Lounge am Sandtorkai ist ein wahrer Filmpalast. Mit dem Stil und Charme, den Kinos einst mitgebracht haben – außerdem gibt es Liegesitze, Cocktails und einen Bedienservice am Platz.

Besucher der Astor Film Lounge können sich hier auf ein luxuriöses Kinoerlebnis freuen. Klassische Popcorn und Chips kommen dabei aber nicht zu kurz. Das Filmprogramm ist auch ein bisschen anders als in den Multiplex-Kinos. Klar, hier laufen auch Blockbuster. Das wesentliche Filmprogramm ist aber zwischen Arthouse und ausgewählten Mainstream angesiedelt.

Wein, Cocktails & Snacks per Bringservice

Die besonders bequemen Plätze mit extra viel Beinfreiheit, muss man nicht mal zum Snacks holen verlassen. Popcorn, Cola und Chips kommen direkt über den Bedienservice zum Platz. Auch Longdrinks, Cocktails und erlesene Weine sind im Angebot. Was man hier allerdings vergeblich suchen kann sind Nachos mit Käse. Viel zu krümellastig und unelegant.

Ansonsten aber bietet die Astor Film Lounge alles (wirklich alles!) zum perfekten Kinoerlebnis. Die LED-Show vor den Hauptfilmen rund dieses Filmerlebnis ab.

ASTOR Film Lounge: Sitzplätze & Ausstattung

  • Saal 1: 235 Plätze
  • Saal 2: 118 Plätze
  • Saal 3 im Bibliotheks-Design: 75 Plätze
  • Soundsystem: Dolby Atmos
  • Klimaanlage: Säle und Foyer

Anfahrt & Öffnungszeiten

Praktischerweise verfügt das Kino über eine Tiefgarage. Außerdem befindet sich das Parkhaus Speicherstadt direkt gegenüber des Kinos.

  • Adresse: Am Sandtorkai 46a, 20457 Hamburg
  • Öffnungszeiten:
    – Montag bis Donnerstag: 13:00 – 21:00 Uhr
    – Freitag bis Samstag: 11:00 – 23:30 Uhr
    – Sonntag: 11:00 – 21:00 Uhr
  • Ticket-Hotline: 01805 – 777 966


Nostalgie in Kugelform: Hamburgs letzte Kaugummiautomaten

An manchen Hamburger Hauswänden hängen sie bereits seit Jahrzehnten: Klassische rote Kaugummiautomaten, die heute mehr mit nostalgischen Wert glänzen, als mit ihrer Funktionalität oder Inhalt überzeugen.

Bei vielen wecken die Automaten noch heute Kindheitserinnerungen. Kurz nach dem zweiten Weltkrieg kamen die ersten Automaten nach Deutschland – so gehören sie auch rund 70 Jahre später immer noch zum Stadtbild in Hamburg. In manchen Stadtteilen mehr, in machen weniger. Bei diesem Exemplar (im schönen Eilbek) sind gerade Spookie Eyes, Mini-Taschenmesser und Perlen-Armbänder im Angebot. Von 10 bis 50 Cent ist für jeden Micky Maus Geldbeutel etwas dabei.

Nicht nur Bubble Gum ist im Angebot

Schaufenster bzw. Schaugläser eines typischen Kaugummiautomaten

Laut Bundesverband der Warenautomatenhersteller gibt es noch heute circa 500.000 bis 800.000 Kaugummiautomaten in Deutschland. Diese Zahlen sind allerdings eine Schätzung, denn das Kaugummi-Straßen-Business ist alles Andere als durchsichtig.

Kaugummiautomaten in Hamburger Stadtteilen

Alte Kaugummi-Automaten findet man verteilt in der ganzen Stadt. In Winterhude und Wandsbek scheint es aber noch besonders viele Exemplare zu geben. Fast alle kämpfen leider mit Vandalismus-Problemen.

Mancherorts, wie beispielsweise in der Barnerstraße, werden sie auch einfach von der Natur eingeholt. Wieder andere Automaten sind auffällig gut erhalten, wie beispielsweise in der Wandsbeker Chaussee. Hier mal ein paar Standorte in Hamburg, an denen sich Glück in Kugelform kaufen lässt:

  • Saarlandstraße / Jarrestraße in Winterhude
  • Blomkamp 32, Osdorf
  • Barnerstraße 42, Ottensen
  • Clemens-Schultz-Straße, St.Pauli
  • Holländische Reihe, Ottensen (leider kaputt)
  • Sievekingsallee 157, vor dem Horner Kreisel

Freistehender Kaugummiautomat im Stadtteil Horn

Wer füllt die Kaugummiautomaten eigentlich auf?

Manch ein Kaugummiautomat rostet ohne Inhalt vor sich dahin – andere Automaten wiederum müssen relativ zeitnah gefüllt worden sein. Die Gründe, warum Automaten einsam und verlassen vor sich hin vegetieren, hat ganz verschiedene Gründe: Zum einen schwarze Schafe, die das Geschäft aufgegeben haben, ohne sich um dem Verbleib der Geräte zu kümmern. Zum anderen Betreiber, die mit ihren Geräten gealtert sind. Diese heute ausfindig zu machen, ist gar nicht so leicht, da nur wenige Automaten über Betreiber-Informationen verfügen.

Erschwerend kommt hinzu: Wenn einer der ziemlich anonymen Betreiber verstirbt, ist es schwer, all seine Standorte später aufzuspüren, selbst wenn jemand die roten Kisten übernehmen wollen würde.

Wie funktioniert ein Kaugummiautomat?

Die Funktionsweise einen typisches Kaugummiautomat ist denkbar einfach, da sie rein mechanisch funktioniert. Zunächst einmal wartet der Automat auf Geldeinwurf. Mit der Eingabe der richtigen Münze lässt sich der Drehgriff bedienen. Mit dem Bedienen des Drehgriffs landet die eingeworfene Münze in einem Sammelbehälter. Ist dies geglückt, wird die Ware freigegeben und landet im Ausgabefach. Eine Geldrückgabe ist nicht vorgesehen – was einmal im Automaten landet, bleibt im Automaten.

Funktionsweise einen typisches Kaugummiautomat

Kaugummiautomaten sind übrigens ein rein-westdeutsches Phänomen. Als die Blechkisten ihre große Zeit hatten, war Deutschland noch ein geteiltes Land. Bubble Gum war im Ursprung viel zu amerikanisch. In der ehemaligen DDR wäre man im Leben nicht auf die Idee gekommen, diese Automaten zu adaptieren.

Kult-Blechkiste wird weiterleben

Dennoch ist es ein Geschäft, das von manch einem Betreiber ernsthafter genommen wird, als es der Zustand der Automaten vermuten lässt. So sind manche Kaugummiautomaten äußerst gut gefüllt. Irgendjemand muss scheinbar Wirklich für Nachschub an Kugeln und Halsbändern sorgen.

Ein Automat wirft zwischen 10 und 100 Euro ab pro Jahr ab. Ein besonders frequentierten Orten kann es auch deutlich mehr sein. Man benötigt also eine gewisse Anzahl an Automaten, um davon leben zu können. Oft handelt es sich um Ein-Mann-Betriebe, die große Gebiete abdecken.

Die Anzahl an klassischen roten Blechkisten aus den 70er und 80er Jahren wird sicher sicherlich nicht mehr erhöhen. Gänzlich verschwinden werden Kaugummiautomaten so zeitnah allerdings auch nicht.