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Neue Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen ab Montag!

Wegen steigender Infektionszahlen wird die Maskenpflicht in Hamburg weiter verschärft. Ab Montag, den 11. Oktober, sind folgende Straßen und Plätze davon betroffen.

  • Auf dem Steindamm im räumlichen Bereich von der Hausnummer 33 bis zum Steintorplatz, täglich von 12 Uhr bis 22 Uhr,
  • in der Stralsunder Straße, täglich von 12 Uhr bis 22 Uhr,
  • auf dem Steintorplatz einschließlich der angrenzenden öffentlichen Wege, Straßen und Plätze, abgegrenzt durch die Bahnüberführung der Straße Steintordamm, dem Gebäude des Museums für Kunst und Gewerbe, dem Gebäude des Zentralen Omnibusbahnhofs, dem Gebäude mit der Hausnummer Steindamm 2, dem Gebäude mit der Hausnummer Steindamm 1, den Gebäuden mit den Hausnummern Steintorplatz 3 und Kirchenallee 57 sowie dem Gebäude des Hauptbahnhofs, täglich von 12 Uhr bis 22 Uhr,
  • auf dem Ballindamm im räumlichen Bereich vor dem Gebäude mit der Hausnummer 40, abgegrenzt durch die Straßen Ballindamm und Bergstraße, täglich von 15 Uhr bis 18 Uhr,
  • in der Straße Große Freiheit im räumlichen Bereich von der Hausnummer 1 bis zur Hausnummer 47, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 18 Uhr bis 4 Uhr am Folgetag,
  • in der Straße Hamburger Berg im räumlichen Bereich der Hausnummern 1 bis 39, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 18 Uhr bis 4 Uhr am Folgetag,
  • in der Talstraße im räumlichen Bereich der Hausnummern 1 bis 36, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 18 Uhr bis 4 Uhr am Folgetag,
  • auf dem Hans-Albers-Platz einschließlich der Friedrichstraße im räumlichen Bereich zwischen und einschließlich den Hausnummern 11 beziehungsweise 24 bis 21 beziehungsweise 28, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 18 Uhr bis 4 Uhr am Folgetag.
  • Auf der Straße Reeperbahn einschließlich der Plätze Nobistor und Spielbudenplatz, abgegrenzt durch den Millerntorplatz, die Straße Zirkusweg, die Holstenstraße und den Finkenpark sowie in der Straße Spielbudenplatz im räumlichen Bereich der Hausnummern 1 bis 31, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 18 Uhr bis 4 Uhr am Folgetag,
  • auf der Straße Schulterblatt im räumlichen Bereich zwischen den Straßen Susannenstraße und Rosenhofstraße, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 20 Uhr bis 24 Uhr,
  • auf dem Alma-Wartenberg-Platz einschließlich der Bahrenfelder Straße im räumlichen Bereich zwischen und einschließlich den Hausnummern 135 beziehungsweise 146 und den Hausnummern 183 beziehungsweise 188, der Kleinen Rainstraße im räumlichen Bereich bis zu und einschließlich den Hausnummern 3 beziehungsweise 6, der Nöltingstraße im räumlichen Bereich bis zu und einschließlich den Hausnummern 5 beziehungsweise 12, der Friedensallee im räumlichen Bereich bis zu und einschließlich den Hausnummern 7 beziehungsweise 14 sowie der Bergiusstraße im räumlichen Bereich bis zu der Hausnummer 7, freitags und sonnabends von 19 Uhr bis 3 Uhr am Folgetag,
  • in der Straße Hohenesch im räumlichen Bereich von und einschließlich den Hausnummern 1 beziehungsweise 6 bis zur Bahrenfelder Straße, freitags und sonnabends von 19 Uhr bis 3 Uhr am Folgetag,
  • in der Straße Mühlenkamp im räumlichen Bereich zwischen der Körnerstraße und der Preystraße, täglich von 12 Uhr bis 1 Uhr am Folgetag,
  • auf den Sankt-Pauli-Landungsbrücken einschließlich der dort befindlichen Pontonanlage und den Brücken 1 bis 10, montags bis freitags jeweils von 6 Uhr bis 18 Uhr sowie sonnabends und sonntags jeweils von 11 Uhr bis 18 Uhr.

Bürgermeister Tschentscher (SPD) kündigte unterdessen an, weiterhin sehr konsequent zu kontrollieren und über Bußgeldverfahren auch zu sanktionieren. Die Polizei kann im Einzelfall auf öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen eine räumlich begrenzte Maskenpflicht anordnen, wenn dies aus Infektionsschutzgründen erforderlich ist. Für Diejenigen, denen es ebenfalls schwerfällt bei all den Regeln noch durchzusteigen, hat hamburg.de eine Infografik geschaffen – hier abrufbar. (Stand / 10. Oktober 2020)

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Karstadt in Wandsbek vorerst gerettet – Mitarbeiter atmen auf!

Seit Sommer ist der Ausverkauf im Karstadt Wandsbek im vollen Gange. 120 Arbeitsplätze galten bereits als verloren. Nun die Kehrtwende. Die Filiale von Galeria Kaufhof ist drei Wochen vor der Schließung vorerst gerettet.

Zugeständnisse des Vermieters machen es möglich. Die Immobilie des traditionsreichen Kaufhauses ist im Eigentum der Fondsgesellschaft Union Investment. Das Unternehmen betreibt auch das Einkaufszentrum Wandsbek Quarree gleich neben der Karstadt Filiale. Durch den neuen Mietvertrag können die Mitarbeiter des kriselnden Warenhauskonzerns aufatmen.

Räumungsverkauf lief bereits seit dem Sommer

Ausverkauf im Karstadt Wandsbek

Karstadt Kaufhof kämpft ums Überleben

Der deutsche Warenhauskonzern schwankt wirtschaftlich bereits seit Jahren und ist in der Corona-Krise in eine absolute Schieflage geraten. Das Unternehmen hatte daraufhin Rettung in einem Schutzschirmverfahren suchen müssen. Im Zuge des Insolvenzverfahrens sollte der Schuldabbau in Höhe von mehr als zwei Milliarden Euro gelingen. Deutschlandweit schließen mehr als 40 Filialen für immer.

Viele Regale und Vitrinen waren bereits leer geräumt

Einen Wermutstropfen gibt es dennoch

Streng genommen handelt es sich nämlich nur um eine vorläufige Rettung. Der neue Mietvertrag mit einer Laufzeit von 3,5 Jahren ist bis Ende April 2024 datiert. Das gibt allen Beteiligten Planungssicherheit – auch den Einzelhandelsmietern des Quarrée Wandsbek. Was danach mit dem Standort passieren wird, ist noch vollkommen unklar.

Grund zur Erleichterung der Mitarbeiter gab es auch in Harburg. Die Karstadt Sport Filiale soll auch hier erhalten. In der Mönckebergstraße hingegen schließen die Warenhäuser Galeria und Karstadt Sport für immer. Die Regale sind dort bereits jetzt wie leer gefegt. 

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Airbnb muss künftig Steuerdaten an Finanzämter liefern

Das bekannte Portal für privater Unterkunftsvermittlung Airbnb muss mit sofortiger Wirking Kontrolldaten an die Hamburger Steuerfahndung liefern. Ver­mie­te­r, die ihre Einkünfte nicht bei den Finanzämtern angegeben haben, drohen Nachzahlungen. 

Die Finanzbehörden der Länder und Steuerfahnder haben erfolgreich gegen Airbnb auf Herausgabe von Daten geklagt. Die Entscheidung zur Auskunftspflicht ist nun nach einem mehrere Jahre andauernden Verfahren gefallen. Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) nennt dies einen großen Erfolg für die Steuerfahndung. Die Behörden nennen Airbnb dabei nicht beim Namen. Man spricht von einem „weltweit agierenden Vermittlungsportal für Buchung und Vermittlung von Unterkünften“.

Besonders Airbnb-Vermieter in Hamburg zittern

Hamburg ist ein wahres Mekka für die Airbnb-Plattform. In keiner deutschen Stadt werden jährlich mehr Privatwohnungen vermittelt. Die Einnahmen aus den Vermietungen sind zu versteuern, soweit sie 520 Euro jährlich übersteigen und das Gesamteinkommen über dem Grundfreibetrag von 9408 Euro (für Alleinstehende) liegt. Steuern, die sich nicht nur viele Hamburger Airbnb-Vermieter bislang gern gespart haben.

Die unversteuerten Einnahmen aus Airbnb-Vermietungen sind den Behören schon seit vielen Jahren ein Dorn im Auge. Fahnder können nun Airbnb-Vermieter gezielt ins Visier nehmen. Hamburgs Finanzsenator spricht nach dem Urteil von einem „Durchbruch zur Aufhellung dieses erheblichen Dunkelfeldes“.

Schlechte Nachrichten für Airbnb, dessen Geschäft aufgrund der weltweiten Pandemie ohnehin ins Stocken geriet. Den für dieses Jahr angekündigten Börsengang will das US-Unternehmen dennoch wagen.

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SPD & Grüne beschaffen 20 neue Blitzer für Hamburg

Bereits in den vergangenen Jahren wurden immer mehr Blitzanlagen in Hamburg installiert. Besonders die mobilen Blitzer sorgten für klingende Kassen. Nun wollen SPD und Grüne mindestens 20 weitere Blitzer für Hamburg.

2019 wurde Rekord-Einnahmen in Höhe von 21,28 Millionen Euro an Buß- und Verwarnungsgeldern erzielt. Nun wird in Hamburg wieder einmal aufgerüstet. Dazu sollen in den nächsten Jahren mindestens 20 zusätzliche Blitzgeräte beschafft werden. Das vereinbarten SPD & Grüne im Koalitionsvertrag. Zudem soll es künftig noch mehr Tempo-30-Strecken geben.

Autofahrer als Hamburger Melkkuh

So groß der Traum der Hamburger Grünen von einer autofreien Stadt auch sein mag – auf die Bußgelder und den daraus resultierenden Einnahmen möchte man auch in Zukunft nicht verzichten. Der neue Bußgeldkatalog, der selbst bei kleinen Vergehen bereits horrende Geldstrafen mit sich zieht, kommt da gerade richtig. Zusammen mit dem Ausbau der Blitzanlagen ist der Grundstein zu neuen Rekordeinnahmen bereits gelegt.

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Grüne verzögern Autokino – nun sind die Fledermäuse schuld

Das Autokino-Projekt auf dem Gelände der Trabrennbahn in Hamburg-Bahrenfeld kommt abermals ins Stocken. Zuerst war es der Lärm, dann brütende Vögel und nun müssen wieder einmal die Fledermäuse für grüne Ideologien herhalten.

Es mag erst einmal kurios klingen. Hier wo sonst Großkonzerte mit bis zu 80.000 Party-People stattfinden, scheint ein überschaubares Autokino nur schwer realisierbar zu sein. Auf einmal gibt es Bedenken wegen Lärm (was ziemlich verwunderlich ist, da der Ton via FM-Transmitter innerhalb des Autos wiedergegeben wird), dann kamen „eventuell“ brütende Vögel und nun sind es Flugschneisen für Fledermäuse. Wenn Die wüssten, für welche politischen Debatten sie schon alles herhalten mussten.

Grünen-Fraktionschefin: „Wir lehnen das komplett ab“

Was man den Grünen im Bezirk Altona und auch der grün-geführten Umweltbehörde wirklich sein lassen muss – sie werden nicht müde, sich neue wunderlich-klingende Ideen einfallen zu lassen um das Autokino zu verhindern. Grünen-Fraktionschefin Gesche Boehlich (61) aus Altona bringt auf den Punkt worum es ihr wirklich geht: „Wir lehnen das komplett ab. Wir wollen die Verkehrswende und keine Stinkekisten in unserem Stadtteil. Da geht’s ums Prinzip.“

Für dieses Prinzip heiligt der Zweck scheinbar alle Mittel. Der (kleine) Bezirks-Koalitionspartner SPD trägt es mit. Veranstalter Dirk Evers (55), der nun auch für Blendschutzvorrichtungen für Fledermäuse sorgen möchte, hofft weiterhin auf baldige Eröffnung. Erstaunlich und absolut erwähnenswert in diesem Zusammenhang: Abendliche Trabrennen unter Flutlicht stellten für die Umweltbehörde nie ein Problem dar – denn, „das ist ja nur ein paarmal im Jahr“.

Autokino startet im Juni auf dem Heiligengeistfeld

„Grünes Licht“ (bewusstes Wortspiel) gab es währenddessen für das Autokino auf dem Heiligengeistfeld. Neben Filmklassikern sollen hier im Juni moderne Blockbuster über die Leinwand laufen – ein Familientag ist ebenfalls geplant.

Brisant – auch hier war die Öffnung des Autokinos nicht unumstritten. Nach Informationen von BILD Hamburg hat Grünen-Fraktionschef Anjes Tjarks versucht, das Ganze im Vorfeld zu torpedieren. Hier wollten die Grünen für ihre Zustimmung des Autokinos eine „Pop-Up-Bikelane“ (Zusatz-Radspur) erhalten.

Also, quid pro quo sozusagen. Damit blitzte er bei Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) ab. „Böse Zungen“ würden vielleicht sogar von einem Nötigungsversuch sprechen – Hamburger Sozialdemokraten taten genau das! Die „Pop-up-Bikelane“ folgte dennoch, prominent an der Alster. Hier „klaute“ sich der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) medienwirksam eine Autospur für einen Tag.

Wer sich das Erlebnis Autokino nicht von Miesmachern verbieten lassen möchte, zumal es vermutlich zeitlich sehr begrenzt sein wird, erfährt hier alle Informationen zum Autokino Heiligengeistfeld: Filmprogramm, Preise und Vorstellungen. Wir persönlich freuen uns auf Hamburger Filmklassiker wie Absolute Giganten & wünschen viel Vergnügen!

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(Artikel & Bildmaterialien: ahoihamburg.de)

Neugestaltung Elsässer Platz – Begeisterung sieht anders aus

Dulsberg – Der Elsässer Platz, der von vielen Anwohnern im Stadtteil als Parkplatz genutzt wird, soll umgestaltet werden. Nun sollen Parkbänke, Sitzwürfel, Urban Gardening, Stadtrad-Station, Switchh-Carsharing und Lademöglichkeiten für Elektrofahrräder kommen. Ein grüner Ort mit viel modernem Schnickschnack – nur Begeisterung, die will bei vielen direkten Anwohnern nicht so recht aufkommen.

Grund dafür ist die bereits ohnehin schon angespannte Parkplatzsituation. Im kleinen Stadtteil Dulsberg, geprägt von Rotklinkerbauten aus den 20er Jahren, sind Garagen, Tiefgaragen und Stellplätze nämlich wahre Mangelware. Zwar bleibt das Bestandsparken an der Stormarner Straße und südöstlich des Marktmeisterhäuschens bestehen, dennoch wird der Wegfall der Parkmöglichkeit „Elsässer Platz“ die Parkplatzsituation im Stadtteil weiter verschärfen.

Elsässer Straße voller Autos

Auch die umliegenden Straßen sind zugeparkt – hier Elsässer Straße. (Foto: ahoihamburg.de)

Dicht zugeparkt sind der Platz und die anliegenden Straßen bereits kurz nach Feierabend täglich. Viele Anwohner werden dann kreativ und nutzen Flächen, die so gar nicht als Parkplatzzonen gedacht sind. Ob nun in der zweiten Reihe, auf Gehwegen oder im Halteverbot.

„Brauchen wir das in Dulsberg überhaupt?“

Eine praktische StadtRAD-Station liegt zentral am S-Bahnhof Friedrichsberg. Gar nicht weit entfernt vom Elsässer-Platz. Ebenfalls nur wenige Meter entfernt mündet die Wandse in den historischen Mühlenteich, der zum durchatmen und schlendern einlädt. Der Straßburger Platz und seine imposante Frohbotschaftskirche wurden jüngst neu-gestaltet und renoviert. Auch hier laden viel Grün und diverse Sitzgelegenheiten zum verweilen ein.

Ausgewiesene Switchh-Parkplätze und E-Ladestationen gibt es im Umkreis ebenfalls. Die notwendigen Flächen tilgten bereits in der Vergangenheit Parkmöglichkeiten.

Elsässer Platz – lieber Parkplatz statt Park?

So manch einem Anwohner wäre das Bestehen des Parkplatzes deutlich lieber – so auch eine junge Dame, die uns beim fotografieren anspricht. Nachdem wir sie davon überzeugen konnten, dass wir Kennzeichen grundsätzlich unkenntlich machen, verrät sie uns ihre Meinung zur Umgestaltung: „Die sprechen immer von ungenutzten Freiraum. Das ärgert mich. Der Raum wird genutzt und gebraucht! Wo sollen wir sonst parken? Es ist 16:40 Uhr und schauen Sie sich die Parkplatzsituation hier an“. Zugegeben, selbst wenn man einen Smart noch falten könnte, dann hätten wir ihn in diesem Augenblick nicht mehr unterbringen können.

Der Elsässer Platz wurde bis 2004 hauptsächlich als Marktfläche genutzt. Seit Aufgabe der Marktnutzung wurde diese öffentliche Fläche nicht weiter verändert. Die Anwohner haben sich scheinbar an die uneingeschränkte Stellfläche für ihre PKWs gewöhnt. Kein Wunder, denn diese Flächen werden in der Umgebung immer rarer.

Daniela Dalhoff (GRÜNE Sprecherin für Dulsberg) freut sich hingegen:Ich bin gespannt, wie diese Idee im Stadtteil ankommt und freue mich, wenn viele online oder am Stadtteilbüro den Plan prüfen und ihre Meinung äußern! Denn schließlich soll der Platz so gestaltet werden, dass er den Leuten auf dem Dulsberg gefällt und sie ihn nutzen!“.

Gefallen, so machte unser Nachmittag in Dulsberg deutlich, würden vielen Dulsbergerinnen und Dulsbergern nicht nur Grünflächen, sondern auch unmittelbare und sichere Parkmöglichkeiten an ihren Wohnorten. Urban Gardening, Sitzbänke und Carsharing scheint bei den Bedürfnissen der Anwohner hier aktuell weiter unten angesiedelt zu sein.

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(Artikel & Bildmaterialien: ahoihamburg.de)